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Unser Schulbau-Projekt in Birma
Im Jahr 2008 zerstörte ein Zyklon in Birma etliche Wohnhäuser und öffentliche Gebäude.
Seit im Mai 2008 der Zyklon Nargis
ganze Dörfer in Birma weggefegt hat, herrscht im Land Ausnahme-zustand.
Besonders schwer haben die Kinder unter der Naturkatastrophe zu leiden gehabt.
Sie haben ihr Zuhause und im schlimmsten Fall sogar Angehörige verloren. Ihnen
fehlte das Nötigste: ausreichend Essen und Trinken und ein Dach über dem Kopf.
Die Kindernothilfe war von
Anfang an Vorort in Birma und hat Nothilfe geleistet; in der Region Dedaye im
Irawadi Delta, das besonders stark verwüstet war.
Nun geht es um die Zukunft der Kinder. Dafür wird eine neue Schule
gebraucht! Und die wollen wir mit der Unterstützung der Klassik Radio Hörer
bauen.
Die neue Schule wird katastrophensicher gebaut. Sie hält Stürmen und Flut stand und ist somit Zufluchtsort für die ganze Dorfgemeinschaft.
Ein wichtiges Ziel bei dem
Schulbau-Projekt ist die Doppelfunktion: Die Gebäude sind nicht nur Bildungsstätte sondern sind auch katastrophensicher konstruiert. Dadurch bieten
sie einen Zufluchtsort für die ganze Dorfgemeinschaft. Dietmar Roller,
Auslandvorstand der Kindernothilfe, erklärt: "Alle Gebäude sind auf ein zwei Meter hohes Fundament gebaut, damit sie erneuten
Fluten standhalten. Die Dächer sind so befestigt, dass sie nicht davonfliegen
können." "Die Gebäude halten aufgrund der
stabilen Bauweise Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern und
Erdbeben bis zu einer Stärke von 7,5 auf der Richterskala stand.“ Über 3.500 Menschen finden hier im
Katastrophenfall Zuflucht!
Unsere
Moderatorin Maria Willer hat das Dorf besucht, in dem die neue Schule gebaut
wird. Ihre Eindrücke schildert sie in einem Reisebericht: Maria Willers Reisebericht.
Im Moment können die Schüler nur äußerst provisorisch unterrichtet werden.
Wenn Sie für das Schulbau-Projekt in Birma spenden, schaffen Sie nicht
nur nachhaltige Bildungschancen für die Kinder, sondern Sie retten damit auch
Leben!