Alan Menken im Exklusiv-Interview

Der achtfache Oscargewinner über Preise, "Die Schöne und das Biest" und Emma Watson

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Der Mann hat mehr Oscars gewonnen als Jack Nicholson, Meryl Streep und Robert de Niro zusammen – mehr als jede andere lebende Person.
8 Goldstatuen stehen beim Komponisten Alan Menken im Schrank. Inzwischen ist er schon seit fast 30 Jahren Hitlieferant und Hofkomponist bei Disney – und hat jetzt seinen eigenen Soundtrack zu DIE SCHÖNE UND DAS BIEST überarbeitet. Florian Schmidt hat Menken in London getroffen.

Es kommt ja nicht alle Tage vor, dass man einen achtfachen Oscar-Preisträger trifft; dass der dann aber auch noch so unglaublich sympathisch ist, bescheiden und lustig, hat es umso schöner gemacht.

Alan Menken, inzwischen auch schon 67 Jahre alt, ist ein überaus erfrischender Typ mit grauem Schopf und wachen Augen hinter der Brille. Natürlich sagt er, dass er das Realfilm-Remake von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST ganz hervorragend findet; aber irgendwie nimmt man es ihm ab: "Es ist eine unfassbar schöne Romanze, die Liebesgeschichte zwischen Belle und dem Biest ist einfach überwältigend – und auch die visuellen Effekte sind toll", sagt Menken.

Menken hat uns außerdem erzählt, wo seine ganzen Oscars stehen, wie Emma Watson ihre anfängliche Nervosität vor dem Singen abgelegt hat und warum er Rock-Bands genauso gern hört wie die großen Klassik-Klassiker. Und all das hören Sie heute Abend ab 20 Uhr in der Cinema Show.
   

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