Bald mehr Plastik als Fische im Meer

Heute ist Tag des Meeres!

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Zum ersten Mal veranstaltet die Uno eine Konferenz zum Schutz der Meere Anfang der Woche in New York. Heute ist offizieller Tag des Meeres.

Wichtige Konferenz, die es in New York gab. denn bisher ist dieses brisante Thema ignoriert worden. Dabei müssen wir JETZT etwas tun, sonst könnte es 2050 mehr Plastik im Meer geben als Fische! 

Folgen für den Menschen
Man weiß noch relativ wenig über die Folgen für den Menschen. Es gibt aber Vermutungen, dass sich Mikro-Plastikteile im Muskelfleisch von Fischen ablagern und so ganz konkret das Plastik wieder auf unserem Teller landet!

Wer trägt die Hauptschuld?
Beim Klimawandel kennt man ja die Hauptverursacher: USA und China. Und beim Plastik?
80 Prozent der Plastikeinträge in den Weltmeeren kommen aus Südostasien, vor allem: Indonesien, Sri Lanka, China, die Philippinen und Vietnam. Aber man muss dazu sagen: Das Problem wurde erkannt, hier ist Indonesien am aktivsten und hat bereits erste Maßnahmen ergriffen, wie zum Beispiel das "Aufräumen" der Flüsse.

Aber auch jeder einzelne von uns kann etwas im Kampf gegen die Verschmutzung der Weltmeere tun!

Maßnahmen:

  • Plastiktüten sind ein Anfang. Inzwischen muss man ja in vielen Läden schon dafür zahlen und das schlägt auch an. Haben Sie am besten immer einen kleinen zusammenfaltbaren Beutel in der Tasche oder im Auto, dann können Sie getrost auf Plastiktüten im Geschäft verzichten!

 

  • Verpackungen bei Bestellungen: Es ist oft schwer, aber wenn Sie versuchen, Bestellungen im Internet zu vermeiden, produzieren Sie deutlich weniger Müll. Denn der Verpackungsmüll bei Bestellungen ist enorm und steigt auch in Deutschland erschreckend an

 

  • Mikroplastik in Kosmetik: Industriell produziertes Mikroplastik kommt vor allem in alltäglichen Pflegeprodukten und Kosmetika vor: Beispielsweise als feine Kügelchen in Peelings oder Duschgelen. Man kann es aber auch in Shampoos, Make-Up, Lippenstiften, Sonnencremes und vielen weiteren Kosmetika finden. In flüssiger oder gelartiger Form wird Kunststoff auch als Füllstoff und Bindemittel verwendet. Achten Sie hier auf die Inhaltsstoffe. Mikroplastik erkennen Sie an folgenden Inhaltstoffen: PolyethylenNylon-12, Acrylates Copolymer oder Acrylate Crosspolymer. Garantiert ohne Plastik sind Naturkosmetik-Duschgels.
    Auch Bio-Shampoos und Bio-Sonnencremes kommen ohne Kunststoffe aus.

 

  • Auf Coffee to Go Becher verzichten: jährlich landen mehr als 2,8 Millionen davon im Müll. Warum nicht einfach einen wieder verwendbaren Becher nehmen? Genau das haben wir uns bei Klassik Radio auch gedacht und haben jetzt einen ganz tollen Bambusbecher für Sie entworfen, eine nachhaltige Alternative, besteht aus Bambus und Mais, stylisch sieht er auch noch aus und Sie schützen damit die Umwelt. Den Mehrwegbecher Bambus to Go finden Sie HIER.

     
   

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