Damit Sie weniger frieren!

Die besten Wärmetipps bei der Eiseskälte

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Temperaturen bis zu -20 Grad. Hoch Brigitta lässt uns in den nächsten Tagen zu Eiszapfen werden. Wir haben für Sie die besten Tipps, damit Sie nicht so frieren müssen.

Mütze anziehen
Warm anziehen ist klar, aber besonders wichtig ist die Mütze, denn die meiste Wärme verlieren wir über den Kopf.

Richtig eincremen
Sie sollten sich morgens mit fetthaltigen und nicht mit feuchtigkeitsspendenden Cremes eincremen. Denn die Feuchtigkeit in der Creme kann an der kalten Luft gefrieren. Fett hingegen weniger.

Einheizen mit Gewürzen und Speisen
Bestimmte Speisen und Gewürze regen unsere Durchblutung an und wärmen uns somit von Innen. Dazu gehören:
- Chili
- Zimt
- Ingwer
- Kürbis
- Lauch
- Pfeffer

Kühlende Lebensmittel meiden
So wie uns die einen Lebensmittel einheizen, kühlen uns andere Lebensmittel. Diese sollten Sie meiden, wenn Ihnen besonders kalt ist. Dazu gehören:
- Zitrusfrüchte, wie Zitronen oder Orangen
- Milchprodukte, wie Joghurt oder Quark
- Blattsalate
- Pfefferminztee
- Bananen

Glühwein vermeiden
Auch wenn es attraktiv wirkt: "Einen heißen Glühwein trinken, dann wird mir warm". Der Schein trügt. Denn Alkohol weitet die Blutgefäße, wodurch wir schneller auskühlen und in Folge dessen auch schneller frieren. Lieber einen heißen Kinderpunsch oder Tee trinken.

Weniger Rauchen
Nikotin ist das stärkste Gefäßgift und verengt auf Dauer die Gefäße. Raucher frieren deshalb wesentlich schneller als Nichtraucher.

Warme Gedanken machen
Es ist tatsächlich möglich, sich warme Gedanken zu machen und den Körper durch die eigene Vorstellungskraft mit Hitze aufzuladen. Die Fähigkeit zu dieser Selbstsuggestion lernt man zum Beispiel beim Autogenen Training. Dort lautet bereits die zweite Übung: "Meine Arme und Beine sind ganz warm". Damit es funktioniert, muss man allerdings mehrere Monate regelmäßig trainieren.

Bewegen
Klar ist: Durch Bewegung wird uns wärmer. Das können auch ganz kleine Bewegungen sein. Tipp: Wenn Sie das nächste mal an der Ampel stehen müssen, einfach mal auf die Zehenspitzen stellen und dann langsam wieder abrollen, das fördert sofort die Durchblutung und Sie bekommen warme Füße.

Wie kalt es in den nächsten Tagen wirklich wird, sagt Ihnen unser Klassik Radio Experte übrigens hier.
Und Tipps, wie Sie Ihren Hund vor Kälte schützen, erhalten sie hier von einer Tierärztin.

 

   

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