Daniel Müller-Schott ganz nah

Der Cellist in Hamburg und München

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Als Kind hat Daniel Müller-Schott den Star-Cellisten: „Yo-Yo Ma“ im Münchner Herkulessaal erlebt. Da hat er sich ins Cello verliebt – und seinen Eltern gesagt: Ich will Cello spielen!
"Mich hat damals schon beeindruckt, dass man das Instrument so schön umarmen kann", hat Müller Schott später einmal in einem Interview erwähnt.
Mit nur 15 ist ihm gelungen, was vor ihm noch keiner geschafft hat:  Als erster deutscher Musiker gewann er beim sagenumwobenen Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb den ersten Preis.

Keine Frage - Heute gehört Daniel Müller-Schott längst zu den besten Cellisten weltweit.

Gestern Abend war er in der Hamburger Laeiszhalle, zusammen mit der Klarinettistin Sharon Kam und Enrico Pace am Klavier, und hat das Publikum begeistert.
Und Klassik Radio hat er bei seinem Besuch im Sendezentrum begeistert.
Nächste Chance, ihn in Deutschland live zu erleben: am 15. Februar in München.

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