Der erste Amerikaner

Man Booker Prize

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Er ist der wichtigste britische Literaturpreis: der Man Booker Prize. Seit 1969 wird er an den besten englischsprachigen Roman, der im Vereinigten Königreich veröffentlicht wurde, verliehen. Bis 2014 konnten auch nur Autoren aus dem Vereinigten Königreich, Irland oder dem Commonwealth ausgezeichnet werden. Zu den bisherigen Preisträgern zählen Größen der Literatur wie William Golding, Salman Rushdie, J. M. Coetzee und Nadine Gordimer.
In diesem Jahr ging der mit 50.000 Pfund Sterling dotierte Preis zum ersten Mal an einen Amerikaner: den Autor Paul Beatty. Und der war sichtlich gerührt.



Ich habe das einfach nicht erwartet, gebt mir eine Sekunde. Ich kann euch gar nicht erzählen, wie lange meine Reise war. Sara, meine Agentin kennt mich seit über 20 Jahren. Ich will nicht dramatisch werden, und sagen Schreiben hat mein Leben gerettet, aber Schreiben hat mir ein Leben gegeben.

Die Jury zeichnete den 54-jährigen Autor für seinen satirischen Roman "The Sellout" aus, in dem es um die Beziehungen zwischen Schwarzen und Weißen in den USA geht. Auf der Shortlist standen in diesem Jahr neben dem Preisträger Beatty renommierte Autoren wie Deborah Levy und Madeleine Thien.
   

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