Ein Abend mit Manfred Honeck

Konzert in der Elbphilharmonie

ein-abend-mit-manfred-honeck © Herzog de Meuron
Die Hamburger Elbphilharmonie begeistert nach wie vor Besucher aus aller Welt. Gestern Abend war der Große Saal wieder rappelvoll – ausverkauftes Haus, denn der großartige Dirigent Manfred Honeck war in der Stadt.
Hauptberuflich ist er Chef des Pittsburgh Symphony Orchestra, gestern Abend dirigierte er das Philharmonische Staatsorchester Hamburg.

Honeck und seine Musiker spielten Strauss‘ Elektra und Tschaikowskys Symphonie Nr. 5. Als Solist war der 21-jährige amerikanische Pianist George Li dabei, der bereits im Alter von 15 Jahren vor US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel im Weißen Haus auftreten durfte. Gestern sorgte er mit Rachmaninows Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Euphorie.

Es stimmte alles – auch der unvergleichliche Klang im Saal, der nach dem Eröffnungskonzert kontrovers diskutiert wurde, konnte überzeugen. Selbst auf den weiter von den Musikern entfernten Plätzen kam jeder noch so sanft gezupfte Ton an. Dass die Zuschauer sich dessen durchaus bewusst waren, konnte man allein daran erkennen, dass kaum einer einen Laut von sich gab. Dafür wurden Dirigent, Solist und Orchester nach Ende des Konzerts mit Begeisterungsstürmen belohnt.

Manfred Honeck dirigiert nächste Woche drei Konzerte in Prag. Im August geht es dann wieder mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra auf Festivaltournee.

Das Album von Manfred Honeck "Frühling in Wien" ist diese Woche Wemhoffs Wochen Liebling und wird Ihnen täglich um 16:40 Uhr mit einem neuen Titel vorgestellt.
   

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