Musik aus Wellblech und Waschmaschinen

Der Instrumentenbauer Ferdinand Försch im Interview

musik-aus-wellblech-und-waschmaschinen © Thomas Füsser
Alte Waschmaschinen, Wellblech oder lange Nägeln: da wo andere nur Schrott sehen, erkennt Ferdinand Försch mehr.
Denn Försch ist Klangkünstler, er baut neuartige Instrumente und komponiert ganze Stücke für seine Kreationen. Zu Beginn fand er die Materialien dafür auf dem Schrottplatz, heute ist der Baumarkt sein wichtigster Anlaufpunkt.



Doch wie kommt man auf die Idee, beispielsweise aus Wellblech und alten Klavierseiten ein Instrument zu bauen? Ferdinand Försch sprach mit uns über seine ungewöhnliche Arbeit und wie er John Cage und Johann Sebastian Bach mit einem musikalischen und gestalterischen Konzept zu sich nach Hause brachte.

Weil er schon so viele Instrumente gebaut hat, bekommt Försch momentan ein Platzproblem. Denn eine Halle für alle seine Klangkörper zu finden, ist für den in Hamburg wohnhaften Rentner alles andere als leicht. Trotzdem baut er weiter und ist momentan auch live zu hören. Denn im Thalia Theater macht er die musikalische Begleitung zum Stück „Geld“. Und das hört sich, soviel können wir an dieser Stelle verraten, richtig gut an.

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