Neuerungen im neuen Jahr

Das ändert sich 2017

neuerungen-im-neuen-jahr © Fotolia_James Thew
Das Jahr 2016 ist fast vorbei und es gibt wieder einige Neuerungen im kommenden Jahr.


Zusätzlicher Feiertag!

Anlässlich des Reformationsjubiläums ist Dienstag, der 31. Oktober 2017 in ganz Deutschland einmalig Feiertag. Denn an diesem Tag jährt sich die Veröffentlichung von Martin Luthers 95 Thesen an der Schlosskirche in Wittenberg zum 500. Mal. 

         
Energiekosten: Strom wird teurer

Nach einem Jahr praktisch ohne Steigerungen geht es für Millionen Haushalte beim Strompreis zum Jahresanfang 2017 wieder spürbar nach oben. Um runde 50 Euro pro Haushalt soll der Strom teurer werden. Vor allem die Kosten für die Stromnetze steigen stark. Aber auch die Energiewende spielt eine Rolle. 

   
 
Straßenverkehr: Neue Regelungen für Verkehrsteilnehmer

Im Rahmen einer Novelle der Straßenverkehrsordnung ändert sich einiges für Autofahrer und Radfahrer. Radfahrer dürfen sich u.a. nicht mehr an Fußgängerampeln orientieren. Und radelnde Eltern dürfen mit den Kindern auf dem Fußweg fahren. Ab 2017 sind 30er-Zonen auch auf Hauptstraßen möglich und die Gebühren für HU und Führerschein steigen.


 
Steuern

E-AUTOS: Elektroautos sind nicht mehr für fünf, sondern für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Außerdem ist der geldwerte Vorteil aus dem Aufladen privater E-Autos oder -Bikes an der „Arbeit- geber-Steckdose“ von der Lohnsteuer befreit.

GRUNDFREIBETRAG: Durch den steuerlichen Grundfreibetrag bleibt das Existenzminimum steuerfrei. Erst bei Einkünften über dieser Grenze wird eine Einkommensteuer fällig. Bisher betrug der Freibetrag 8652 Euro für Ledige und 17 304 Euro für zusammen veranlagte Verheiratete. Jetzt wird der Freibetrag um 168/336 Euro auf 8820/17 640 Euro erhöht.

STEUERERKLÄRUNG: Für die Abgabe ihrer Steuererklärung haben Steuerzahler künftig zwei Monate mehr Zeit: Der späteste Abgabetermin wird nicht mehr der 31. Mai sein, sondern der 31. Juli. Außerdem müssen Belege nicht eingereicht, aber aufgehoben werden.
 


Roaming-Gebühren werden abgeschafft

Beim Telefonieren im EU-Ausland fallen ab dem 15. Juni 2017 die Auslandsaufschläge weg. Diese Gebühren dürfen dann innerhalb der EU nicht mehr zusätzlich zum gebuchten Tarif erhoben werden. Auch Datennutzung darf dann nicht mehr kosten als in Deutschland. Eine Ausnahmeregelung gibt es laut Bundesnetzagentur aber doch: Die Roamingregelung ist eigentlich nur für Reisende gedacht. Missbräuchliche Nutzung dürfen Anbieter weiterhin verhindern. Zum Beispiel wenn jemand einen Mobilfunkanschluss aus einem günstigen Land dauerhaft in einem anderen Land mit eigentlich höheren Tarifen verwenden würde.

 
Neuer 50-Euro-Schein kommt in Umlauf

Die zweite Generation der Euro-Banknoten seit Einführung des gemeinsamen europäischen Bargelds im Jahr 2002 bekommt erneut Zuwachs. Der neue Fünfziger soll ab dem Frühjahr 2017 in Umlauf gebracht werden. 

        

   

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