Tod des Feuervogels

Heute vor 45 Jahren stirbt Igor Strawinski

tod-des-feuervogels © George Grantham Bain Collection
Igor Strawinsky ist ein echter Weltbürger – geboren in Russland, Zwischenstationen in der Schweiz und in Paris, wo er französischer Staatsbürger wird, dann die kriegsbedingte Ausreise in die USA. Dort bleibt er bis zu seinem Tod und wechselt ein weiteres Mal die Staatsbürgerschaft, wird Amerikaner. Seine letzte Ruhe findet der Komponist schließlich in Venedig.
Bekannt ist er für seine ungewöhnlichen Kompositionen, wie sein berühmter Feuervogel.



Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Neuen Musik. Er lernt bei Nikolai Rimski-Korsakow, zu seinen Bekannten und Freunden zählen Claude Debussy, Maurice Ravel und Reynaldo Hahn und er bekommt Ratschläge von Richard Strauss. Bei der Uraufführung seines dritten Balletts, „Le Sacre du Printemps“ – „das Frühlingsopfer“ kommt es zum Skandal. Schon bei der Eröffnungsmusik gibt es Gelächter. Schließlich kommt es zum Tumult mit Handgreiflichkeiten, Beleidigungen und Duellforderungen, als die Tänzer auftreten und ekstatische Stampfbewegungen vollführen.



Durch den Skandal gelangt Strawinsky endgültig zur Berühmtheit, sein "Sacre" wird ein Welterfolg. Später komponierte er neben Opern, auch Klavier- und Vokalwerke. Vor 40 Jahren, am 06. April 1971 stirbt der russisch-französisch-amerikanischer Komponist, Dirigent und bedeutende Vertreter der „Neuen Musik“ Igor Strawinsky.
   

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