Unterschiedliches Tempo

Radetzky-Marsch

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Der Radetzky-Marsch ist wahrscheinlich jedem Menschen ein Begriff. Heute wäre sein Namensgeber, Joseph Radetzky von Radetz, 250 Jahre alt geworden.
Vor allem in Österreich kennt ihn jeder, nicht zuletzt, weil er jedes Jahr traditionell das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker abschließt.



1848 kommt es in Wien und in Mailand zu einer Revolution, was zur Folge hat, dass die Lombardei die Unabhängigkeit von Österreich und den Anschluss an das Königreich Sardinien-Piemont fordert. Das wiederum bringt König Karl Albert von Sardinien-Piemont auf die Idee, Italien zu vereinen. Es kommt zu einem Krieg zwischen Sardinien-Piemont und Österreich.



Joseph Radetzky von Radetz zu Zeitpunkt bereits 82 Jahre alt, gehört zu den wichtigsten Heerführern Österreichs. Er war es, der Österreich zum Sieg führte und einen Waffenstillstand erreichte.

Für die Siegesfeier am 31. August 1848 in Wien wurde Johann Strauß (Vater) beauftragt, ein Stück zu komponieren. Es wurde der Radetzky-Marsch. Strauß verarbeitete für das Trio des Radetzky-Marsches eine Volksmelodie: Das sogenannte „Tinerl-Lied“.



Da das Werk keine genaue Tempobezeichnug hat, variiert die Geschwindigkeit bei verschiedenen Einspielungen und Konzerten, je nach Dirigent, teilweise stark.

   

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