Wir schlafen schlecht!

Das sagt eine aktuelle Studie

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Haben Sie gut geschlafen? Wenn ja, dann gehören Sie zu der Ausnahme. Denn laut dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport sind Schlafstörungen bei Berufstätigen schon fast normal.

Ergebnis der Studie
Diese Ergebnisse sind erschrecken: Laut des aktuellen Gesundheitsreports geben 80% der Erwerbstätigen an, ab und zu Schlafprobleme zu haben und jeder 10. leidet unter schweren Schlafstörungen. Frauen übrigens ein bisschen häufiger als Männer.

Die Gründe
Die häufigsten Gründe sind Stress. Stress in der Arbeit und im Privatleben, wir können nicht abschalten, beschäftigen uns auch noch kurz vor dem Schlafengehen mit Emails&Co. Der Körper muss rechtzeitig runterfahren können, sonst bleiben wir wach.


Ab wann spricht man von einer Schlafstörung?
Natürlich haben wir alle mal eine unruhige Nacht.
Deshalb werden schwere Schlafstörungen häufig auch nicht so ernst genommen. Nur wenige gehen zum Arzt. Jeder Zweite mit Schlafstörungen kauft Medikamente ohne Rezept in der Apotheke oder Drogerie, was auch zu Abhängigkeiten führen kann.
Es gibt eine klare Faustregel:
Wenn Sie mindestens einen Monat schwer ein - und durch schschlafen leiden Sie an sogenannter Insomnie, einer schweren Schlafstörung und sollten zum Arzt gehen.


Übrigens, die besten Tipps, damit Sie besser einschlafen und vor allem rechtzeitig vom Stress abschalten können, finden hier. Unser persönlicher Tipp: Die Klassik Radio App mit Sleeptime-Funktion. So können Sie ganz entspannt einschlafen.
   

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