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Epenstein

Wir verraten Ihnen "Die Wahre Geschichte"


Wer ist eigentlich Friedrich Epenstein?


Bei Klassik Radio erzählt uns Friedrich Epenstein täglich
Die Wahre Geschichte.
Seine Erzählungen über die wahren Hintergründe historischer Ereignisse, kuriose Details aus dem Leben berühmter Persönlichkeiten oder die tatsächliche Herkunft alltäglicher Begriffe und Redewendungen, ist immer wieder ein vergnügliches, spannendes und lehrreiches Hörvergnügen.
Doch wer ist dieser Friedrich Epenstein?
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Dreimal täglich spielen wir mit Ihnen Die Wahre Geschichte

Mit der Wahren Geschichte können Sie gewinnen

Die Wahre Geschichte zählt zu einem der beliebtesten Programmelemente bei Klassik Radio. Hintergründe zu historischen Ereignissen, prominenten Persönlichkeiten, interessanten Begebenheiten und Erfindungen begeistern unsere Hörer Tag für Tag - und dabei gibt es jetzt auch was zu gewinnen!
Wie das geht, erfahren Sie hier!
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Um was geht es heute?
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Die wahre Geschichte am 23. Mai

Seltsam, gesichtslos und, wie Coca-Cola und Jeans, eine typische amerikanische Erfindung - das war 1952 das vernichtende Urteil über dieses „Produkt“. Diese Angelegenheit ist heute jedoch aus der westlichen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Ihren Ursprung  hat sie in Frankreich: Den Baron de Coubertin, Pierre de Frédy, hat diese Beschäftigung sogar dazu inspiriert, die Olympischen Spiele wieder ins Leben zu rufen.

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Die wahre Geschichte am 23. Mai

Jonathan Swift ist zu Zeiten der Glorious Revolution in Dublin aufgewachsen und war damit Zeuge der britischen Ausbeutung gegenüber der irischen Bevölkerung. Zunächst verschlägt es Swift in die Politik. Dies ist zunächst jedoch nicht von Erfolg gekrönt.
Swift wird Dekan und bekommt so auch weiterhin mit, wie es der irischen Bevölkerung ergeht. Die Veröffentlichung seiner Aufsätze sind durch eine scharfe Beobachtungskunst sowie seinen Sinn für Sarkasmus geprägt. In einem fiktiven Reiseroman prangert er die Zustände der britischen Gesellschaft an.

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Die wahre Geschichte am 22. Mai

Die weiße britische Popsängerin Mary O‘Brian verfügte über eine schöne schwarze Soulstimme, was zu ihrer Zeiten ganz ungewöhnlich war.  Deshalb hatte sie keinen großen Erfolg, obwohl 1966 ihr Song  „You Don’t Have to Say You Love Me“ Nummer eins in England geworden war.
Für anständige britische Bürger war sie aber zu skandalös. Mitte der Siebziger hörte man nichts über sie. Erst 1994 wählte Quentin Tarantino ihr Lied „Son of a Preacher Man“ für den Soundtrack seines Films „Pulp Fiction“.

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Die wahre Geschichte am 22. Mai

1633 herrschte in Europa eine Pestepidemie. Die Bewohner eines Dorfes in Oberbayern versuchten alles, um die Gefahr zu bannen und ließen keine Fremde in ihren Ort.

Als die Epidemie schließlich zurückging, versprachen die dankbaren Bauern, alle 10 Jahre Theaterspiele über die Leiden, den Tod und die Auferstehung Jesu Christi in ihrem Dorf auszurichten. Bis heute bleiben diese Aufführungen in ganz Deutschland bekannt und sind stets gut besucht.

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Die wahre Geschichte am 22. Mai

Die ersten Billardkugeln wurden aus Elefantenbein hergestellt, was relativ teuer war. Deshalb suchte John Wesley Hyatt aus New York seit 1863 nach einem günstigeren Stoff. Baumwollfetzen und Sägespänen eigneten sich nicht dazu.
Schließlich experimentierte er mit Nitrozellulose, und davon konnte man schon die entsprechenden Kugeln machen. Der Erfolg ermutigte Hyatt, seine Erfindung weiter zu entwickeln. 1870 bekam er aus einer Mischung vom Cellulose, Campher und Alkohol ein Material, das später in der Filmindustrie Anwendung fand.

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Die wahre Geschichte am 21. Mai

Seit 1897 beschäftigte sich ein gewisser Maler mit seinem Hauptwerk – ganz 20 Jahre lang und während des Höhepunktes seiner Karriere. Unermüdliche Anstrengungen, akribische Detailarbeit und Beobachtungen waren nötig, um dieses Werk zu vollenden.

Er hatte es dem französischen Staat vermacht. Ein halbes Jahr später wurde dieses schließlich der Öffentlichkeit zur Schau gestellt. Es handelte sich um 22 Großgemälde, die auch als Seerosendekoration bekannt sind.

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Die wahre Geschichte am 21. Mai

Erzählungen und Mythen haben die Menschen schon immer fasziniert, schließlich wurden diese über Generationen weitergeben und sind zumeist auch Teil nationaler Identitäten.

Schriftsteller haben diese zu Meiserwerken inspiriert, und Forscher zu hitzigen Debatten über ihre Existenz. Wie heißt die Insel, welche erstmals vom griechischen Philosophen Platon erwähnt wurde?

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Die wahre Geschichte am 21. Mai

Wenn man heutzutage ein Produkt auf dem Markt etablieren möchte, ist die Werbung auf Neudeutsch -  Marketing und Promotion sind ausschlaggebend für den Erfolg.

Die Namenswahl für dieses Getränk erfolgte nach einer eher unkonventionellen Methode, wenn man diese nicht gar als zufällig bezeichnen möchte. Die Abkürzung, die man im Handelsregister vermerkt hatte, war von nun an der Produktname!

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Die wahre Geschichte am 18. Mai

In den alten Zeiten nannte man diese Ware „Korn der Unvergänglichkeit“ oder „weißes Gold“. In der Chemie wurde sie unter dem Namen Natriumchlorid bekannt. Es war immer ein lukratives Geschäft, mit ihr zu handeln, so kamen etwa die bayerischen Fürsten dadurch zum großen Reichtum.

Deshalb investierten zahlreiche Länder viel Geld in ihre Bergwerke. Früher benutzte man die Ware nicht nur als Geschmacksverbesser, sondern auch als Konservierungsmittel. Heute wird das Produkt in fast jedem Zuhause in kleinen Prisen verwendet.

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Die wahre Geschichte am 17. Mai

Eine kanadischen Einheit – stationiert im Schwarzwaldstädtchen Lahr – war sehr angetan von einem mittelalterlichen Bild eines Veteranen mit Stelzfuß. Doch diese Figur stand nicht nur für einen dekorativen oder gar belustigenden Zweck.

Sie war Symbol für einen Almanach, der das aufstrebende Bildungsbürgertum mit den wichtigsten Neuigkeiten über Literatur versorgen sollte.

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Die wahre Geschichte am 17. Mai

Als im Mittelalter im Deutschen Reich ein Machtkampf um die Krone zwischen Welfen und Staufern entbrannte, machte eine kleine Stadt von sich reden. Denn diese wurde von Konrad III. belagert und schließlich eingenommen.
Konrad war kein Unmensch und gab den  Frauen der Stadt samt dem, was sie auf ihren Schultern forttragen vermochten, freien Abzug. Vielmehr ging es ihm um die Männer der Stadt, diese sollten getötet werden. Die Frauen nahmen den König beim Wort und trugen ihre Männer auf dem Rücken herab, denen sie so das Leben retteten.

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Die wahre Geschichte am 16. Mai

Die gesuchte Mischung wurde zunächst 1928 in den USA angewendet, um Erkältungssymptome zu vertreiben. Sie bestand aus Acetylsalicylsäure mit einer Prise Backpulver und wurde in Zitronensaft aufgelöst.

Der Erfinder Hub Beardsley hatte die Wirkung des Mittels gegen Seekrankheit und Migräne bei Frauen getestet. Heute hilft das gegen Kopfschmerzen und vor allem gegen Katzenjammer. Im Namen des Mittels steckt die Information über seine alkalischen Fähigkeiten.

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Die wahre Geschichte am 16. Mai

Diese Erfindung von Cyrus Field wurde zunächst 1858 ausprobiert, und zwar von der britischen Königin Victoria, die dadurch eine Nachricht nach Amerika sendete. Leider wurde die Verbindung  nach 400 Depeschen abgebrochen.
Man versuchte noch dreimal ein Kabel auf dem Boden des Atlantischen Ozeans zu verlegen, das Neufundland in Kanada mit Irland dauerhaft telegraphisch verbinden könnte. Der Erfolg kam erst 1868. Dann wurde die Rede des Preußischen Kaisers Wilhelm I. in die Neue Welt übertragen, was 29.000 Mark kostete.

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Die wahre Geschichte am 16. Mai um 9 Uhr

Man sagt, dass ein Erfolg mehrere Väter hat, aber im Falle von dieser Erfindung war es wirklich so. Wahrscheinlich waren zwei niederländische Optiker, Hans und Zacharias Jansen, die Ersten, die schon am Ende des XVI Jahrhunderts erforschten, wie man ein Objekt durch eine oder mehrere Glaslinsen beobachten kann.
Im XVII Jahrhundert experimentierten damit - z. B. Galileo Galilei, Anton von Leeuwenhoek und Cornelius Drebbel - denen manche Historiker diese Erfindung zuschreiben. Der Endeeffekt von allen Versuchen ist ein Gerät, womit man die für Menschensauge unsichtbaren Dinge sehen kann.

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Die wahre Geschichte am 15. Mai

Franz, ein Jurist aus Nordböhmen, arbeitete als einer der ersten Versicherungsvertreter und spezialisierte sich auf Arbeitsunfälle. 1908 fing er als Aushilfe in einer Firma an, später wurde er zum Experten in diesem Bereich. Franz verfasste kleine Beiträge für den „Jahresbericht der Versicherung“,  in denen er seine Bemerkungen niederschrieb.
Die dortigen Erfahrungen halfen ihm auch beim Verfassen eines Romans.  Der Hauptheld kommt am Ende ums Leben, und zwar auf die gleiche Weise, wie ein Unfallopfer, dessen Fall Franz ganz genau untersuchte. Der Titel des Romans ist „Der Prozess“.

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Die wahre Geschichte am 15. Mai

In den USA Mitte des 19. Jahrhunderts war das Reisen kein Vergnügen. Man saß in einer unbequemen Kutsche und musste Rauchen, Baby-Schreie und andere Unbequemlichkeiten ertragen. Selbst nach der Ermordung des Präsidenten Abraham Lincoln konnte man seine Leiche nicht ohne Störungen nach Springfield transportieren, obwohl man einen speziellen Luxuswagen dazu bestellt hatte.
Das alles half einem Kunsttischler aus der Bronx Namens George mit seiner Erfindung. Der Eisenbahnwagon, der seinen Nachnamen trug, ermöglichte den Amerikanern viel bessere Transport- und Reisebedingungen als Kutschen.

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Die wahre Geschichte am 15. Mai

Während seiner Südsee-Reisen beobachtete James Cook 1777 ein seltsames Benehmen der Bewohner Polynesiens. Sie verfügten über einen „unsichtbaren Zaun“ von Schweigen, hinter dem sie alle gefährlichen Themen versteckten, die die Stabilität der Gemeinschaft bedrohen könnten.
Die Polynesier nannten das mit einem aus zwei Silben bestehenden Wort, was bedeutete: Über dieses Thema ist Reden verboten. Heute benutzt man den Begriff um etwas gefährliches oder heiliges zu beschreiben, das lieber unberührt bleiben soll.

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Die wahre Geschichte am 14. Mai

Auch nach Abschaffung der Sklaverei im Jahre 1865 hatte es die schwarze Bevölkerung in den USA nicht leicht. Besonders in den Südstaaten bekam sie Benachteiligungen zu spüren.

Die Arbeitsbedingungen waren katastrophal, und gesprochen werden durfte auch nicht. Die Betroffenen ließen sich jedoch nicht davon abhalten, trotzdem zu kommunizieren. Dadurch entstand eine Art Sprechgesang.

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Die wahre Geschichte am 14. Mai

Der Citroen-Chef Pierre Boulanger wollte einen bequemen Wagen für Bauern bauen lassen, damit man Menschen, Kartoffeln und Eier befördern könnte. Das Projekt hieß TPV -Tout Petite Voiture.
1941 baute ein Designer aus Italien ein entsprechendes Fahrzeug. Es bestand aus Aluminium, hatte zwei Fenster, die man zur Hälfte aufklappen konnte, und einen Scheibenwischer. Es lief maximal 60 km pro Stunde. TVP bekam aber nie einen richtigen Namen. Franzosen nannten den Wagen einfach CCV (cheveaux – Pferde).

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Die wahre Geschichte am 14. Mai

Wenn die Argentinier ihre toten Nationalhelden verehren, ist immer Leidenschaft im Spiel. Sei es bei Evita Peron oder Tangolegende Carlos Gardel. Diese Verehrung hätte auch der “Albert Schweitzer“ Argentiniens verdient.

Nach einem langen Aufenthalt in den USA kehrte er Ende der sechziger Jahre nach Argentinien zurück. Ausgerechnet ein Schuss ins Herz tötete den Mediziner. Denn gerade er war Erfinder eines chirurgischen Eingriffs, welcher Millionen von Herzen geheilt hatte.

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Die wahre Geschichte am 13. Mai

Was als gutgemeinter Ratgeber einer Automarke anfing, endete als “Inspektion“ von höchstem Ausmaß und Diskretion! Wir schreiben das Jahr 1900; diese Zeit war geprägt durch ständige Errungenschaften in der Wissenschaft und Technik.
So auch jene des Automobils: Zwei Gebrüder waren sich schon damals sicher, dass sich die Idee auf den vier Rädern durchsetzen würde. Deshalb gaben sie einen Ratgeber heraus, der sich rund ums Autofahren drehte. Neben Tipps zur Reparatur, Strecken und sonstiges Equipment wurden so auch die besten Restaurants aufgelistet.

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Die wahre Geschichte am 13. Mai

1927 begannen die ersten Transatlantikflüge von den USA nach Europa. Da die damaligen Passagierflugzeuge nicht beheizt, und am Bord keine warmen Speise und Getränke serviert wurden, war eine Zwischenlandung in Irland nötig. Dort wurden die ersten Fluggäste mit Kälte und Regen begrüßt.
Jo Sheridan, Chef des Flugfelds in Irland, bot den Passagieren ein selbsterfundenes Kaffeegetränk an – einen „Muntermacher“ mit Zucker, Sahne und einem Schuss Alkohol. Obwohl dieses Trunk noch völlig unbekannt war, dachten alle, dass es ein altes irisches Nationalgetränk sei.

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Die wahre Geschichte am 12. Mai

Eine ehrgeizige Prinzessin von Kastilien, die im 15. Jahrhundert lebte, nahm ihr Schicksal in die eigene Hand. Zunächst heiratete Sie Ferdinand von Aragon. Nach dem Tod seines Halbbruders übernahm sie selbst den Thron des Landes.
Als fromme Katholikin unterstützte sie die Wirkung der Inquisition. Sie ordnete sich selbst die Staatsorgane unter und versuchte, die Finanzen des Landes zu sanieren. Zu ihrer Zeit entdeckte Christoph Columbus Amerika und machte dadurch seine Königin unsterblich.

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Die wahre Geschichte am 11. Mai

Der 24-jährige Roman aus Polen und der 90-jährige Charles aus Großbritannien lebten Ende der 70er in der Schweiz. Der arme Pole wollte unbedingt mit dem reichen Charles Bekanntschaft knüpfen. Im März 1979 verschwand Charles spurlos, und die Schweizer Polizei verhaftete Roman wegen Entführung und Erpressung.
Es stellte heraus, dass der Brite nicht entführt, sondern einfach gestorben war. Roman hatte seine Leiche versteckt, um das Lösegeld von Charles Familie zu erpressen. Die Medien verbreiteten die Geschichte weltweit, denn der Tote war ein berühmter Schauspieler und Filmmacher.

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Die wahre Geschichte am 10. Mai

Jahrelang versuchte der Apotheker Oskar Troplowitz, ein gutes Pflaster zu entwickeln. Man sollte es sofort aufkleben können, ohne dabei die Haut zu reizen.

1896 erfand er bei einem Versuch ein anderes Produkt, das auch bis heute nicht medizinischen, sondern technischen Zwecken dient. Dieses durchsichtige Klebeband wurde nach dem Namen Troplowitz‘ Sekretärin - Elsa Tesma – benannt.

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Die wahre Geschichte am 10. Mai

Es gibt einen bestimmten seelischen Zustand, der perfekt ist, um seine Kreativität sprießen zu lassen. Früher wurde die Krankheit, die auch von Schwermut und hypochondrischer Gemütsverfassung gekennzeichnet war, Melancholie genannt. Grund für die Krankheit sollten Störungen der Eingeweide gewesen sein.
In England aber betrachtete man die Sonderlinge als liebenswerte Individualisten. Ihrer Meinung nach sollten Ursache für diesen Zustand Störungen an der Milz gewesen sein. Und das griechische Wort für Milz heißt splen.

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Die wahre Geschichte am 8. Mai

Tausende Menschen nahmen an einer Veranstaltung teil, die ein symbolträchtiges Relikt aus einer abgeschlossenen Epoche zu sein scheint. Viele Gläubige wünschten sich, dass dieser Brauch endlich abgeschaffen wird.

Die Blütezeit dieses Brauches war während der Weimarer Republik. Freie Gemeinden betrieben diese nicht-kirchliche Einsegnung anstelle der Konfirmation. 

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Die wahre Geschichte am 8. Mai

Im ersten Buch Mose steht geschrieben, dass man am siebten Tag ruhen solle. Im Judentum wird bis heute der siebte Tag, also der Sabbat als heiliger, freier Tag behandelt.

Nachdem langsam die neue Religion Fuß fasste, begann Kaiser Konstantin – um sich deutlich vom Judentum zu unterscheiden - den 1. Tag der Woche, den dies Solis als Ruhetag zu behandeln. 

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Die wahre Geschichte am 7. Mai

Ende des 18 Jhd. war Altona die zweitgrößte Gemeinde Dänemarks. So wie die Bewohner Altonas die Gezeiten erlebten, durchzogen die verschiedensten Krankheiten die kleine Hafenstadt.
Es tat sich jedoch ein junger Arzt hervor, der dieses Treiben entschlossen bekämpfte. Dies blieb nicht unbeachtet, und so stieg dieser zum Leibarzt des dänischen Königs auf. Jedoch war er mit seinen Methoden und Reformen für die damaligen zu weit voraus, was ein Komplott gegen seine Person mit sich zog. Weit über 100 Jahre später stellte man fest, dass der Arzt erstmals eine Vieh-Krankheit beschrieben hatte, die durch Immunsierung geheilt werden kann.

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Die wahre Geschichte am 7. Mai

Johann brachte aufregende Neuigkeiten in die Theaterwelt. Denn er liebte es, durch mechanische Tricks die Wirkung seiner Inszenierungen zu verstärken.

Er selbst hatte ein Stück geschrieben, das seine technischen Spielereien hervorragend zu Geltung bringen konnte. Es wurde das Libretto für eines der beliebtesten Opern von Wolfgang Amadeus Mozart.

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