Schiller

till-brönner_2015-08-05_10-56-01 © Symphonia
Nein, gemeint ist nicht der Dichter, der die Weimarer Klassik prägte. Die Rede ist vom Musikprojekt Schiller, Vorreiter der Elektronischen Musik, vor allem wenn es um sie in Verbindung mit Klassik geht. Ursprünglich handelt es sich bei Schiller – gegründet 1998 – um Christopher von Deylen und Mirko von Schlieffen. Von Deylen, der das Projekt schnell ohne seinen Partner weiterführte,  wurde 1970 in Visselhövede bei Hamburg geboren. Er begann im Kindesalter Klavier zu spielen, hatte in seinem Lehrer einen Mentor, der selbst auch offen für Elektronische Musik war. Mit seiner Musik schafft er es, riesige Musikhallen zu füllen und konnte bisher alle Alben in den Charts platzieren.

Alleine tritt von Deylen  in den seltensten Fällen auf: Er liebt den großen Auftritt. Darum hat er bei seinen Projekten immer wieder andere Musiker an seiner Seite. Peter Heppner, Depeche Mode und Colbie Caillet haben mit ihm gearbeitet. In den letzten Jahren kooperierte er vermehrt mit Klassikkünstlern.
2006 gab Schiller ein Konzert gemeinsam mit dem Filmorchester Babelsberg zum 150. Todestag von Heinrich Heine.  Mit dem Klassik-Star Lang Lang produzierte er den Song „Time for Dreams“, der als Erkennungsmelodie der Olympischen Sommerspiele 2008 beim ZDF genutzt wurde. Weitere Kooperationen ging er mit Klassik-Bekanntheiten wie der Sopranistin Anna Netrebko, dem Oboisten Albrecht Maye oder der Pianistin Hélène Grimaud ein.

Schiller alias von Deylen ist bei Klassik Radio jeden Samstag ab 22 Uhr in der Klassik Lounge zu hören. Zudem präsentiert er regelmäßig Sampler exklusiv für Klassik Radio. „Klassik Lounge Werk 13“ ist die neuste CD und im Klassik Radio-Shop erhältlich.
   

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