Amir Katz

amir-katz © CD Cover Oehms Classics
„Für mich war es immer das Größte, Klavier zu spielen – ich habe es von Anfang an geliebt, viel Zeit am Klavier zu verbringen.“ 1973 wurde Amir Katz in Israel geboren. Er war alles andere als das klassische Wunderkind, da er "erst" im Alter von 11 Jahren mit dem Klavierspielen begann. Doch der junge Katz lernte schnell; bereits vier Jahre später trat er mit dem israelischen Kammerorchester auf und gewann seinen ersten Musikwettbewerb in Barcelona.

Ohne seine erste Klavierlehrerin, Hanna Shalgi, wäre wohl niemand auf das große Talent aufmerksam geworden. Sie legte den Grundstein für eine international erfolgreiche Karriere, die vor allem in Europa ihre Fortsetzung fand. Mit 19 Jahren spielte er bereits rund 50 Konzerte im Jahr.

Doch der junge Mann fühlte sich nicht wohl in seiner Rolle, war mit seinem Klavierspiel und den Auftritten unzufrieden. Daher legte er eine zweijährige Pause von der Musik ein, bis er durch eine Aufnahme von einem Wettbewerb in Cleveland (USA) vom Direktor der internationalen Pianisten-Akademie am Comer See, Willam Nabore, wiederendeckt wurde.

Diese Rückkehr in die Musik 1995 war der Grundstein für seinen heute weltweit hervorragenden Ruf als Pianist. Katz ist mittlerweile auf den großen Bühnen der Welt zu Hause, trat unter anderem im Théâtre du Châtelet in Paris, der Tonhalle Zürich oder dem Lincoln Center in New York auf.
Seine Konzerte werden regelmäßig für Radio und Fernsehen aufgezeichnet.

In den vergangenen Jahren bewies Katz sein außergewöhnliches Können durch die Interpretation sämtlicher Sonaten und Impromptus von Schubert sowie der „48 Lieder ohne Worte“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy oder auch der 21 Nocturnes von Chopin. Seit 2010 arbeitet er zudem erfolgreich mit dem Tenor Pavol Breslik zusammen und tritt regelmäßig gemeinsam mit ihm auf.
   

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