Anne-Sophie Mutter

anne-sophie-mutter © Stefan Höderath DG
Mit fünf hat sie die Liebe für ihr Instrument, die Geige, entdeckt. Sie gab ihr erstes Konzert mit Herbert von Karajan bereits als 13-Jährige bei den Salzburger Pfingstkonzerten. Seit ihrem Debüt hat sie eine steile Karriere hingelegt und zählt heute zu den berühmtesten Geigerinnen der Welt. 2016 feiert sie ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum. Dabei wollte sie eigentlich mit 45 Jahren aufhören, Konzerte zu geben. Geboren wurde Anne-Sophie Mutter 1963 in Rheinfelden. Schon früh wurde ihr außergewöhnliches Talent erkannt, sie wurde von der Schulpflicht entbunden und bekam stattdessen Unterricht bei einem Privatlehrer. Sie selbst war schon mit sechs Jahren überzeugt davon, Geigerin zu werden. Entscheidend dabei geholfen hat ihr Herbert von Karajan. Ihren Weltruhm begründete nicht nur ihr Konzert als 13-jähriges Mädchen mit ihm, sondern auch die zahlreichen gemeinsamen Aufnahmen, die ihr nicht selten einen Grammy oder einen ECHO Klassik einbrachten. Desweiteren erhielt sie das Bundesverdienstkreuz, den Herbert-von-Karajan-Preis und den Internationale Mendelssohn-Preis Leipzig. 1997 gründete sie den „Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung e.V.“, um junge Musiker zu fördern.


Anne-Sophie Mutter besitzt die „Emiliani“ und die „Lord Dunn-Raven“, zwei Stradivari-Violinen.
Sie widmet sich stark der Neuen Musik und hat bislang 23 Werke von Komponisten wie Witold Lutosławski und Wolfgang Rihm uraufgeführt. Nicht selten waren diese Werke eigens für sie komponiert worden.
   

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