Jan Lisiecki

jan-lisiecki © Deutsche Grammophon_Ben Wolf
Nachwuchspianisten gibt es wie Sand am Meer, aber ein neuer Stern am Pianistenhimmel ist der Kanadier Jan Lisiecki. „Das ist der Justin Bieber der Klassik“, titelt die Bild: Ob der Vergleich dem jungen Talent gefällt? Zumindest ist eine gewisse äußerliche Ähnlichkeit wohl kaum abzustreiten.

Jan Lisiecki wird am 23. März 1995 in Calgary geboren. Im fünften Lebensjahr beginnt er mit dem Klavierstudium am Mount Royal University Conservatory. Vier Jahre später tritt der junge Kanadier erstmals mit Orchester auf und findet sich schnell in den Reihen namhaften Künstler wie Yo-Yo Ma oder Pinchas Zukerman wieder.  

Lisiecki ist ein wahrer Überflieger in der Schule: Er überspringt nicht nur eine Klasse, Nein! Er überspringt gleich vier. Im Alter von 15 Jahren hat er seinen Schulabschluss in der Tasche und geht von nun an auf die Glenn Gould School of Music in Toronto. 2011 erhält der Nachwuchskünstler einen Vertrag bei der Deutschen Grammophon, woraufhin zwei Alben mit Werken von Mozart und Chopin erscheinen. In der öffentlichen Wahrnehmung wird Lisiecki vor allem für sein gefühlvolles und poetisches Spiel gelobt.

Besonders wichtig ist dem jungen Talent sein soziales Engagement. So trat er in der Vergangenheit beispielsweise für die „David Foster Foundation“ und die „Wish Upon a Star Founda­tion“ auf - beides Organisationen, die sich mit kranken Kindern beschäftigen.
   

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