Wynton Marsalis

wynton-marsalis © insidesonymusic/ Keith Major
Er hat als erster Jazz-Künstler mit seinem Album „Blood on the Fields“ den Pulitzer Preis für Musik gewonnen. Das dreieinhalbstündige Jazz-Oratorium thematisiert ein Pärchen, das sich auf dem Weg aus der Sklaverei befindet. Der 1961 geborene US-Amerikaner ist sowohl im klassischen Genre als auch als im Jazz eine Größe. In beiden Kategorien kann er insgesamt neun Grammys sein eigen nennen.

Marsalis wurde als zweiter von sechs Söhnen geboren und begann mit zwölf Jahren Trompete zu spielen. Seine Brüder sind zum Teil auch Musiker, einer ist Fotograf, ein anderer Autor. 1979 zog er nach New York, wo er die Juilliard School of Music besuchte. Marsalis spielte in den folgenden Jahren mit vielen Größen der Jazzmusik und war Mitglied der Jazz Messengers, einer stilprägenden Formation, die in ihrem 35-jährigen Bestehen unterschiedlich besetzt war.
Der Jazz-Trompeter Wynton Marsalis ist musikalischer Leiter des Jazz at Lincoln Center New York. Zudem hatte verschiedene Radio- und Fernsehformate, in denen er seinem Publikum Musik näher bringen wollte, zudem schrieb er mehrere Bücher zu diesem Thema. 

Von seinen Kollegen wird er sehr unterschiedlich gesehen: Die einen feiern seinen luziden Stil, die anderen kritisieren seine konservative Haltung dem Genre Jazz gegenüber.
   

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