Klassischer Konzertbetrieb boomt
6. August 2012
Ähnlich wie im Sydney Opera House (s. Foto) füllen sich auch hierzulande die Opernhäuser. Laut Marktforschungsinstitut GfK gebe es aktuell bezüglich des klassischen Konzertbetriebs einen wahren Boom in Deutschland.
Ähnlich wie im Sydney Opera House (s. Foto) füllen sich auch hierzulande die Opernhäuser. Laut Marktforschungsinstitut GfK gebe es aktuell bezüglich des klassischen Konzertbetriebs einen wahren Boom in Deutschland.
Im Rahmen einer Studie, das vom Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft und einem Branchenmagazin in Auftrag gegeben wurde, stellte das Marktforschungsinstitut GfK fest, dass im Jahr 2011 der Umsatzrekord bei klassischen Veranstaltungen erreicht wurde. Sowohl Klassikkonzerte als auch Oper und Operette liegen bei den Deutschen höher im Kurs als Pop-, Rock- oder Musicalevents. Tatsächlich haben im Jahr 2011 15,5 Prozent der Deutschen Eintrittskarten für eine klassische Veranstaltung gekauft, für die andere Sparte allerdings nur 14,1 Prozent.
Der Umsatz bei "klassischen" Eintrittskarten konnte sich im Laufe von zwei Jahren somit um ein Drittel steigern. Bei diesem Erfolg bleibt jedoch ein Wermutstropfen: Die jüngere Zielgruppe spielt bei dieser Studie keine große Rolle, da aktuell weiterhin das ältere Publikum bei Klassik-Veranstaltungen in den Rängen zu finden ist.

















































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