Öffentliche Verschwendung

Das „Schwarzbuch 2015“ deckt auf

öffentliche-verschwendung © Fotolia_blackboard1965
Jedes Jahr veröffentlicht der Bund der Steuerzahler im „Schwarzbuch“ die größten Verschwendungen unserer Steuergelder. Auch im vergangenen Jahr hat der Bund einige Millionengräber aufgetan.
Die Steuereinnahmen steigen stetig und trotzdem fehlt das Geld, um zum Beispiel Schlaglöcher zu flicken, die Kinderbetreuung auszubauen oder die Bildung zu verbessern? Ja, denn das Geld versickert zu nicht unerheblichen Teilen in den Tiefen kostenintensiver Projekte stellt der Bund der Steuerzahler Jahr um Jahr fest. Auch in den letzten 12 Monaten hat der Bund Fehlinvestitionen, Kostenexplosionen und schlampigen Umgang mit Steuergeldern aufgedeckt und hält sie im „Schwarzbuch 2015“ fest, das am 07. Oktober 2015 erscheint.

So hat sich die Fertigstellung des Tramtunnels in Augsburg nicht nur von 2019 auf, wie es momentan aussieht, 2022 verschoben, sondern auch die Kosten überschreiten die ursprüngliche Planung mit 181 Millionen Euro um bereits 150%.

In München wollte man dem Frankenwein gerecht werden und das Souvenirgeschäft "Residenzladen" in eine Weinprobierstube umgestalten. 2013 rechnete man hier noch mit Kosten von 400.000 Euro, mittlerweile sind die veranschlagten Kosten bereits auf eine Million Euro gestiegen.





Das sind nur einige Beispiele aus dem Sammelsurium der Steuerverschwendung, die der Bund der Steuerzahler zusammengetragen hat. Dieser möchte damit ein Umdenken herbeiführen und fordert sogar die Einführung eines neuen Straftatbestands der sogenannten Haushaltsuntreue in das Strafgesetzbuch.




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