Cinemashow-Spezial: Steven Spielbergs BFG

Big Friendly Giant - Film - Musik - Hintergründe

cinemashow-spezial-steven-spielbergs-bfg © 2016 Constantin Film Verleih GmbH
Gemessen an den Einspielergebnissen seiner Filme ist Steven Spielberg der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten: Jurassic Park, Schindlers Liste, Der Soldat James Ryan, Der weiße Hai, E.T. – Steven Spielbergs Name steht für Massen-kompatible Hollywood Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Außerdem hat er sich eine ganz besondere Fähigkeit bewahrt: Träumen und die Welt durch Kinder-Augen sehen. Und deshalb ist der BIG FRIENDLY GIANT, der nette freundliche Riese aus seinem Film BFG – Big Friendly Giant, eine Art Bruder im Geiste Spielbergs.



Auch auf den neuen „Spielberg“  passt das Stichwort „magisch“ perfekt. BFG – Big Friendly Giant basiert auf Roald Dahls gleichnamiger Vorlage von 1982, die weltweit zu den beliebtesten Büchern aller Zeiten zählt. Ein junges Londoner Waisenmädchen lernt eines Tages einen geheimnisvollen Riesen kennen. Aus der anfänglichen Skepsis erwächst schon bald eine enge Freundschaft zwischen den beiden Außenseitern. Gemeinsam gehen sie durch dick und dünn, erleben Seite an Seite aufregende Abenteuer…

Wir widmen diesem neuen, erneut ganz wunderbar geratenen, Film Spielbergs unsere Cinema Show am Donnerstag von 20 bis 22 Uhr. In dieser Spezialausgabe werden wir Ihnen den Film ausführlich vorstellen und Ihnen Kinotickets dafür schenken. Wir werden den neuen John Williams-Soundtrack zu BFG in unserem „Soundtracktest“ umfassend würdigen, mehrere Stücke daraus hören und Ihnen mehrere Exemplare schenken. Außerdem verrät uns John Williams, warum Steven Spielberg stundenlange Orchesteraufnahmen nicht etwa anstrengend und langweilig findet, sondern sie – ganz im Gegenteil – vollends genießt, sie regelrecht liebt.



Spielberg selbst spricht darüber, warum er es sehr genossen hat, nach seinen vielen historischen Filmprojekten mal wieder seine verspielte, magische und tricktechnische Seite ausleben zu können, warum ihm schon beim Dreh von „Bridge of Spies“ klar war, dass der britische Schauspieler Mark Rylance sein BFG, sein netter Riese, werden würde, und warum sich John Williams beim Score zu BFG einmal mehr selbst übertroffen hat.
   

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