Dashcams im Auto

Dashcam Aufnahmen dürfen vor Gericht verwerndet werden

dashcams-im-auto © Auto_Crash_Unfall_Fotolia_Fxquadro.jpg
Die kleinen Kameras im Auto werden auch in Deutschland immer beliebter. Das Anbringen ist nicht verboten, aber über das Aufzeichnen wird noch immer diskutiert.

Der Bundesgerichtshof hat gestern jedenfalls entschieden, dass Aufzeichnungen von Dashcams als Beweismittel zulässig sind. Verkehrsunfälle dürfen also in Zukunft, mithilfe von Dashcam-Aufnahmen aufgeklärt werden. Allerdings mit einer Einschränkung: Das permanente Filmen des Verkehrs bleibt nach wie vor verboten - denn das verstößt gegen den Datenschutz.

 

Was spricht für Dashcams?


Einen Unfallvorhergang genau zu rekonstruieren ist immer schwierig. Die Aussagen der Zeugen widersprechen sich oft. Bei solchen Fällen können Video-Aufzeichnungen ein hilfreiches Beweismittel sein und bei einer schnelleren Aufklärung sehr hilfreich sein.

 

Kauf einer Dashcam


Worauf Sie beim Kauf einer Dashcam achten sollten:

Sie sollte einen so genannten G-Sensor haben. Diese Kamera nimmt zwar durchgehend auf, überschreibt aber auch permanent. Der Sensor erkennt, ob sich ein Unfall ereignet hat und aktiviert sofort einen Schreibschutz, sodass diese Sequenz nicht überschrieben wird. Diese Aufnahme kann dann später vor Gericht verwendet werden.

Ob durch die Dashcams der Straßenverkehr sicherer wird, oder Urteile bei Unfällen klarer und gerechter ausfallen, das wir man noch sehen.
   

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