Die Akte John F. Kennedy

Trump will JFK Geheimakten freigeben

die-akte-john-f-kennedy © Fotolia/ md3d
Wer steckt hinter dem Mord an John F. Kennedy? Die CIA, ein großer Mafia-Coup oder doch die Notenbank? Unterschiedlichste Spekulationen ranken sich bis heute um den Tod von US-Präsident John F. Kennedy. Eigentlich steht fest: Lee Harvey Oswald soll als Einzeltäter gehandelt haben. Doch die Mehrheit der Amerikaner glaubt das nicht.

Donald Trump will diesen Donnerstag 3000 geheime Akten zum Kennedy-Attentat veröffentlichen - vielleicht neues Futter für Verschwörungstheorien:

Hier mal die wichtigsten auf einen Blick:

Die KUBA-Theorie: Angesichts der Spannungen in den 60ern zwischen Kuba und den USA wird vermutet, dass Fidel Castro den Mord an Kennedy in Auftrag gegeben hat.

Dagegen spricht allerdings die CIA Theorie, die besagt, dass die CIA sich für die gescheiterte Invasion 1961 in der Schweinebucht auf Kuba rächen wollte. Kennedy hatte nämlich die Operation, die zum Sturz Fidel Castros führen sollte, gegen den Willen der CIA abgebrochen.

Oder war es doch die Mafia? Angeblich sollen führende Mafia-Bosse auf Kennedy wütend gewesen sein, weil er das FBI angeordnet hatte stärker gegen das organisierte Verbrechen durchzugreifen.

Die KGB-Theorie: Angeblich soll der russische Geheimdienst den Mord in Auftrag gegeben haben. Dafür spricht zumindest, dass der Lee Harvey Oswald zwei Jahre in der Sowjetunion gelebt hat, eine russische Frau hatte und in Kontakt mit sowjetischen Diplomaten stand.


   

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