Die Klassik Radio Kino-Empfehlung der Woche – James Bond Spectre

SPECTRE

die-klassik-radio-kino-empfehlung-der-woche-–-james-bond-spectre © Sony Pictures Entertainment
Heute kommt der neue Bond endlich in die deutschen Kinos. Mit 148 Minuten ist „Spectre“ der längste Bond aller Zeiten und mit geschätzten 300 Millionen Dollar Produktionskoten der teuerste. Aber lohnt er sich oder lohnt er sich nicht?
Gleich zu Beginn, er ist sein Eintrittsgeld auf jeden Fall wert. Allein wenn man die berühmte Melodie am Anfang des Films hört und sich das gesamte Agenten-Universum eröffnet, macht sich der Kinobesuch schon bezahlt. Daniel Craig spielt den Agenten ihrer Majestät zum vierten Mal in Folge und er spielt in mit wunderbar trockenen britischem Humor.

Als Bösewicht „an seiner Seite“: Christoph Waltz, der diese Rolle spielt, wie er eigentlich jede Rolle spielt. Aber genau so stellt man sich den Bösewicht aus „Spectre“ vor. Auch die anderen Bond-Zutaten überzeugen. Die Locations sind exotisch, der Humor ist trocken, die Action kommt nicht zu knapp, die Autos sind schnell und die Frauen schön.

Am Ende reicht „Spectre“ aber doch nicht ganz an seinen Vorgänger „Skyfall“ heran, der war dann doch etwas raffinierter. Aber Regisseur Sam Mendes ist ein überdurchschnittlich guter Bond gelungen, der die hohen Erwartungen zwar nicht alle erfüllt, aber auch nicht enttäuscht.

Für "James Bond: Spectre" gibt Klassik Radio Kinoexperte Christian Aust: VIER von FÜNF Klassik Radio Sternen.

Der Kino-Beitrag von Christian Aust zum Nachhören in der Mediathek und unter diesem Beitrag.

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