Ein Cellist setzt sich ein

Alban Gerhardt gibt Flüchtlingen eine Bleibe

ein-cellist-setzt-sich-ein © Kaupo Kikkas
“I am not afraid of refugees but rather of the populist fear right wing parties are using to gain power in the EU” ("Ich habe keine Angst vor Flüchtlingen, sondern eher vor den rechten Parteien, die Angst nutzen, um ihre Macht in Europa zu stärken.") So twitterte Cellist Alban Gerhardt im November 2015.
Mittlerweile ist er selbst in der Flüchtlingshilfe tätig. So lebt seit Dezember ein Syrisches Flüchtlings-Paar mit ihm unter einem Dach. Und weil er selbst viel unterwegs ist und genügend Platz in seinem Zuhause habe, hat sich nun auch noch eine junge Afghanerin dazu gesellt. Sein älterer Sohn helfe mit der Integration, also mit dem Erlernen der Deutschen Sprache, die Kultur kennen zu lernen und Freunde zu finden. Er Selbst kümmere sich zwischen seinen Reisen um bürokratische Angelegenheiten wie die Kommunikation mit den Behörden und Banken, so berichtet Alban Gerhardt in einem Interview bei Classical Diary.

Es sei nicht einfach eine Entscheidung, die er getroffen habe, sondern seine Pflicht, zu helfen wie er kann.

"I don’t think the rise of nationalism and fanaticism will be stopped by the Arts [...], but by people who don’t let themselves be blinded by irrational fear[...] and who act upon their believes and don’t just complain in some internet forums about how bad the world has become."

Das ganze Interview lesen Sie hier.
   

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