Englischer Beweis

Wembley Tor

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Die englische Sendung „Monday Night Football“ will bewiesen haben, dass das legendäre Wembley Tor klar hinter der Linie war.
W M-Finale 1966, der Klassiker Deutschland gegen England. In der 101. Minute überwindet Geoff Hurst den deutschen Torhüter Hans Tilkowski. Der Ball prallt an die Unterkante der Latte und auf den Boden. Schiedsrichter Gottfried Dienst entscheidet nach Rücksprache mit seinem Linienrichter Tofiq Bəhramov auf Tor. Am Ende gewinnt England das Spiel 4:2

Das legendäre Wembley-Tor, benannt nach dem Final-Stadium, beschäftigt die Fußball-Fans bis heute. Unzählige Studien wurden erstellt, viele Vermutungen angestellt und zahlreiche Theorien aufgestellt. Mal war der Ball im Tor, mal nicht. Der letzte offizielle Stand von 2006 sagt, der Ball war nicht im Tor. Er war doch drin, sagt jetzt die englische Sendung „Monday Night Football“. Die Sendung will alle Daten analysiert haben und sagt, der Ball war hinter der Linie.

Der damalige Torschütze Sir Geoff Hurst schrieb nach der Sendung bei Twitter: “Saw Sky TV Analysing the disputed goal , my wife chipped in from behind the newspaper "fool, it was miles over" – “Ich habe eben die Sky Analyse des Wembley-Tores gesehen. Meine Frau hat hinter der Zeitung hervorgeguckt und gesagt: „Depp, der war Meilen über der Linie." Na, die muss es ja wissen.

   

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