Extreme Regenfälle

Unser Wetterexperte erklärt

extreme-regenfälle © Fotolia_SabineSchönfeld
Deutschland schwimmt. So könnte man das gerade sagen. Dabei ist der Regen nicht nur unangenehm, sondern langsam wird er auch gefährlich
In Thüringen rief der Wetterdienst gestern die höchste Unwetterwarnstufe aus. Im niedersächsischen Hildesheim wurde eine Notunterkunft eingerichtet.
In 24 Stunden ist in Teilen Deutschlands mehr Regen heruntergekommen als gewöhnlich im ganzen Juli - und die Folgen bereiten den Einsatzkräften langsam Sorgen.
Vor allem rund um den Harz werden kleine Flüsschen breiter. In Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen müssen Rettungskräfte wegen überfluteter Straßen, vollgelaufener Keller und über die Ufer getretener  Bäche ausrücken.
Feuerwehr und Technisches Hilfswerk mussten Straßen sperren, Gebäude leer pumpen und Sandsäcke einsetzen.

Das stellt sich dann doch die Frage: Spielt der Sommer jetzt total verrückt und müssen wir uns auch in Zukunft auf solche Extreme einstellen? Die Antworten gibt es von unserem Klassik Radio Wetterexperten Alex Hübener.

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