Ihre Lieblingsrezepte zu Weihnachten

Lassen Sie sich inspirieren

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Wir haben Sie aufgerufen, uns Ihre schönsten Rezepte zu schicken. Wir würden am liebsten bei jedem persönlich zum Probieren vorbeikommen. Hier gibt es eine Auswahl der Rezepte.
Das Rezept von Sylvia-Christine G. aus Lahnau

"Das wahrscheinlich einfachste Rezept für Mousse au Chocolat (frei nach LeNôtre). Beigebracht hat es mir meine französische Ziehmutter als ich vielleicht 13 war. Seitdem der Geheimtipp für meinen Bruder und mich, wenn wir Gäste haben und feiern."

(Für 5 Personen)

3 Eiweiß (Prise Salz)

125g Schokolade (Blockschokolade (dunkel)

2 Eigelb

75g Butter

1 Schuss Cointreau

Die Schokolade zerkleinern und im Wasserbad langsam schmelzen lassen. Das Wasser sollte dabei nicht kochen! Von der Herdplatte nehmen und die Butter hinzufügen. Solange verrühren, bis die Masse cremig ist. Das Eigelb hinzufügen. Die Mischung sollte dabei nicht mehr warm (Eigelb kann gerinnen) aber noch flüssig genug sein, um das Eiweiß unterheben zu können. Den Cointreau hinzufügen. Das Eiweiß sehr steif schlagen. Die abgekühlte Schokoladencreme vorsichtig unter das Eiweiß heben.In eine große oder mehrere kleine Servierschalen füllen und im Kühlschrank mind. 4-5 Stunden erkalten und festigen lassen.


Das Rezept von Anika R. aus Kremmen

Da ich nicht die geborene, vor Talent strotzende Hobbyköchin bin, halte ich es mit dem Weihnachtsmenü á la Anika sehr simpel:
Als Vorspeise Käsesalat mit Früchten; als Hauptgang Entenbrust mit Kartoffeln und Kürbis; als Dessert gibt es bunt verzierte Küchlein am Stiel. Viel wichtiger als das Menü ist allerdings die "Güteregelung" beim Eintreffen der Gäste, auf die meine Tochter die Gäste hinweist: "Seid lieb zueinander, denn heute ist Weihnachten!"


Das Rezept von Lara-Gabriela E. aus Hamburg

3-Gänge-Menü für einen gelungenen Weihnachtsabend

Vorspeise:
Die 3  K's (Kürbis-Karotten-Kokos-Cremesuppe)

Hauptgang:
Chicken-Roast á la Boo//Rezept für 4 Personen

- 1 ganzes Hähnchen

- 1 Broccoli

- 250g Champignons

- 8 mittelgroße Kartoffeln

- 4 Karotten

für die Soße:

- 500g Naturjoghurt

- 1 TL Kardamon, 1 TL Ingwerpulver (oder frisch geriebener Ingwer), Pfeffer, Salz, Rosmarin, Knoblauch, Saft von 1-2 Zitronen, etwas frisch geriebene Zitronenschale

Den Naturjoghurt mit allen Zutaten für die Sauce mischen. Zitronensaft je nach Geschmack etwas mehr oder weniger nehmen. Das Hähnchen in einen großen Römertopf/Auflaufform o.ä. tun und vollständig mit Soße übergießen (auch gern durch die vorhandene "Öffnung" ;-) das Hähnchen von innen mit Soße auskleiden. Mit einem Champignon die Öffnung blockieren, damit die Soße drinnen bleibt und das Hähnchen sich vollsaugt.
Nun das rohe Gemüse  um das Hähnchen herumlegen und mit etwas Olivenöl und Zitronensaft übergießen. Damit das Hähnchn knusprig wird, keinen Deckel verwenden! Den Römertopf in den vorgeheizten Backofen tun bei Ober-/Unterhitze 225 Grad Celsius. Nach jeweils 20 min das Hähnchen immer wieder drehen, damit es von allen Seiten braun wird. Das Ganze maximal 90 min rösten, sonst wird das Hähnchen trocken. Ca. 5 min vor Ende der Garzeit, den Ofen auf Umluft/Heißluft stellen, das verleiht der Haut den letzten Pfiff :-)

Dessert:

Mousse au Chocolat mit frischer Sharon-Frucht


Das Rezept von Ursel M. aus München

"Hier das Rezept für einen Braten, den es seit 40 Jahren immer zu Weihnachten oder früher am 4.Advent gibt: Als die Kinder klein waren, wurde der Weihnachtsbaum bei uns schon am 4. Advent mit der gesamten Familie (Oma, Opa alle dabei) geschmückt, damit das Christkind am Heiligabend keine Arbeit mehr hat und somit die Bescherung schon früh stattfinden konnte."

In einen Bräter gibt man mildes Sauerkraut, welches man mit Wacholderbeeren und Lorbeerblatt würzt. ....darauf gibt man den Saft einer Dose Aprikosen. Eine Schweinelende (von Silberhäuten befreit) wird mit Salz und Pfeffer eingerieben und mit gutem Honig (Akazie oder Tannenhonig) bestrichen. Die Aprikosen werden mit Gewürznelken auf das Fleisch gespickt. Den Bräter bei 180 grad in den Ofen geben.
Zum Braten gibt es Stampfkartoffeln. Vorher eine westfälische Suppe mit zweierlei Eierstich, Fadennudeln, Markklösschen und Spargelstücken, hinterher rote Beerengrütze mit Sahne.

Ein wahrlich schmackhaftes Essen  ohne viel Aufwand und Stress.


Das Rezept von Marianne P. aus Hamburg

"Da wir in diesem Jahr Weihnachten auf der schönen Nordseeinsel Amrum verbringen werden und in der Ferienwohnung keinen Backofen haben, fällt die Gans aus. Doch die Alternative ist sicherlich auch nicht zu verachten: Alt-Wiener Tafelspitz nach einem Rezept aus einem uralten Wiener Kochbuch."
Für 6 Personen:

800 g Tafelspitz

1 Bund Suppengemüse

1 TL Pfefferkörner, Salz, ggf. eine Prise Muskatnuss

ein paar Rinderknochen

Die Rinderknochen waschen und kalt aufsetzen (2 l Wasser) und ca. eine halbe Stunde kochen lassen. Dann erst den Tafelspitz in die kochende Suppe hineinlegen, ebenso das Suppengemüse. Den Tafelspitz langsam gar ziehen lassen. Beim Tranchieren unbedingt gegen die Faser schneiden, auf eine Platte legen, mit etwas Rindersuppe übergießen und mit Schnittlauch bestreuen.

Dazu gibt es klassischerweise eine Wiener Schnittlauchsoße:

3 hartgekochte Eidotter, 2 rohe Eidotter, ca. 1/4 l Öl, 2 entrindete und in Wasser oder Milch eingeweichte Brötchen, Essig, Zitronensaft, Salz, Zucker, Schnittlauch.

Die hartgekochten Eidotter werden passiert und it den rohen Eidottern gut verrührt, gewürzt, die ausgedrückten und passierten Brötchen dazugeben, tropfenweise das Öl einrühren und wie eine Mayonnaise aufrühren. 1 - 2 EL fein geschnittenen Schnittlauch einrühren, ggf. mit Essigwasser die Saucenkonsistenz verdünnen. Die fertige Sauce mit feingeschnittenem Schnittlauch bestreuen.

Zweite Beigabe ist Apfelkren (Apfelmeerrettich): 3 mittelgroße Äpfel, Zitronensaft, 2 - 3 EL feingerissenen Meerrettich, Salz, Essig, Wasser:

Die geviertelten, mit Zitronensaft betreufelten Äpfel weich dünsten und durch ein Haarsieb passieren. Zu diesem Apfelmus den feingerissenen Meerrettich geben, mit einem Spritzer Essig (etwas gewässert), Zucker und ein wenig Salz abschmecken.
Als Sättigungsbeilage empfehle ich Petersilienkartoffeln.

Die Vorspeise bietet sich an, denn natürlich gibt der gekochte Tafelspitz eine super leckere Rindersuppe. Die Kochen werden natürlich entfernt, die Suppe durch ein Sieb gegossen, ggf. das Suppengemüse klein geschnitten und in die abgegossene Suppe tun. Ggf. nachwürzen. Als Einlage empfehle ich "Grießnockerl":

60 g Butter, 120 g groben Grieß, 1 Ei, Salz, Muskat.

Die etwas vorgewärmte Butter wird schaumig geführt und mit den Gewürzen vermengt. Dann kommt das Ei dazu und zuletzt der Grieß. Alles gut verrühren und kurz ziehen lassen. Dann mittels zweier löffel aus der Masse gleichmäßige Nockerl formen, diese auf einen beölten Teller legen und ca. 10 Minuten im Kühlschrank anziehen lassen. Dann erst in das kochende Salzwasser einlegen und bei offenem Topf 10 Minuten mehr ziehen als kochen lassen. Die Grießnockerl werden dabei fast doppelt so groß und schön flaumig.


Das Rezept von Thilo R. aus Oberholzhäuseln

Alle Gewürze für das Weihnachtsmenü, sei es z.B. für den Klassiker "Weihnachtsente à l`Orange" mit folgender Zubereitung dezent und nicht üppig verwenden, sonst erhält man noch einen ungewollten homöopathischen Effekt:

ENTE vom BAUERN "frisch" kaufen, nicht! tiefgefroren oder halbfertig aus der "Kühle" KEINEN DAMPFGARER!

Los geht's bei wenig Zeit:

Händewaschen, Geräte bereitstellen, Ofen auf "volle Pulle"

Dauer : ca. 30 Min. / selbst für Laien zu kochen!

2 Personen wären ideal!

An der Ente das überschüssige Fett sowie die Talgdrüsen!!!!!!!! wegschneiden. Ente gut säubern, waschen und trocken tupfen. Die Ente innen und außen gut mit Salz, Pfeffer und Kümmel, CHILI, CAYENNE-PFEFFER einreiben. Flügel unter den Rücken, Keulen fest an den Körper drücken und festbinden. Die Ente mit dem Rücken nach oben in den Bräter legen, die Karotten und Zwiebeln (grob zerkleinert) dazulegen. Mit 125 ml Fond angießen und die Ente im Bräter in den vorgeheizten Backofen schieben. Temperatur auf 250 Grad schalten und die Ente je nach Größe 45 Minuten braten. Jetzt wird die Ente gewendet und die Temperatur auf 175 Grad heruntergeschaltet. 90 Minuten weiterbraten; fleissig begiessen.
Honig im Wasserbad erwärmen und mit Honig + etwas Portwein verrühren. Die Ente aus dem Bräter nehmen und auf den Rost legen. Mit der Mischung bestreichen, nochmals etwa 15 Minuten bei 200 Grad braten, bis sie knusprig ist.

Inzwischen den Bratensatz zubereiten:

Etwa 125 ml Wasser dazu, aufkochen, entfetten. Creme fraiche dazugeben und im offenen Topf sämig einkochen lassen. Sauce mit Salzflocken und Orangenlikör (DOM Benedictine) abschmecken.

 Beilage:

Rotkohl (selbst zubereiten!) und Semmelknödel oder Schupfnudeln, vielleicht auch etwas Wirsing u.o. Spitzkohl in kleinen Förmchen fertig zubereitet als Auswahl reichen... Bratzeit insgesamt 2 Std. 30 Minuten...

Bei Geflügel immer Hygiene walten lassen! Alle Gewürze der Mühle entnehmen wenn möglich oder mit Mörser (Chili, Nelken...) zerkleinern, keine Fertigprodukte verwenden - egal was - keine Glutamate, kein Billig-Alkohol, keine ordinären Küchenzwiebeln, keine Küchenmaschine - alle Handgriffe wenn möglich selbst tätigen. Wenn möglich unbeschichteten Bräter verwenden! Desweiteren Fett nicht überhitzen, denn auf keinen Fall Margarine benutzen... Eine gute Geflügelschere verwenden!
Wein oder Sekt in passenden Gläser kredenzen, Tischdeko bitte weihnachtlich und Festtagsmusik von Klassikradio im Hintergrund laufen lassen...


Das Rezept von Christian H. aus Hamburg

Lebkuchen Tiramisu mit Glüchweinkirschen:

Wie ein klassisches Tiramisu, nur dass in die Mascarpone-Creme Lebkuchengewürz eingerührt wird, oben drauf kommt es auch. Die Kirschen (aus dem Glas) werden in Glühwein mit Zimtstange, Sternanis, Kardamon und Nelken eingekocht, am Ende mit Speisestärke abgebunden. Beides zusammen schmeckt einfach nur herrlich weihnachtlich!



Das Rezept von Doris E. aus München

"Meine Tochter und ich wechseln unser "Weihnachtsessen" jährlich: 1x Gänseteile, 1 x Graved Lachs. Dieses Jahr ist wieder der Lachs an der Reihe. Hier mein Rezept, einfach, bequem ohne Vorbereitungsstress - abgesehen davon, dass man lediglich die Beize zusammenstellen muss."

1/2 mittelgroßer roher Lachs;

2 EL grobes Meersalz; 2 EL Zucker, 1 EL gemischte Pfefferkörner, 8 Koreanderkörner, 1 EL Wacholderbeeren, 1/2 EL Senfkörner = alles im Mörser zermahlen!

2 Bund Petersilie + 2 Bund Dill (jeweils frisch) hacken

All diese Zutaten gut vermischen und gleichmäßig auf dem Lachs verteilen (angefangen mit der Hautseite, am Schwanzende sparsamer, an der Kopfseite mehr), diese dann auf ausreichend Frischhaltefolie legen. Den Lachs auf der Folie in eine Auflaufform legen, die Innenseite ebenfalls (wie oben) mit der Kräutermischung belegen.
1 EL Olivenöl gleichmäßig auf dem Lachs verteilen und danach möglichst eng in die Folie einwickeln.
Nun muss der Lachs - beschwert mit einem ausreichend großen Stein o.ä. - 48 Stunden im Kühlschrank "ziehen", wobei der mögichst alle 8 Stunden mit der Folie gewendet werden muss. Vor dem Verzehr die Kräutermischung sanft entfernen und den Lachs mit 1 EL Sonnenblumenöl einreiben und dünn aufschneiden.
Dazu kleine Pellkartöffelchen (mit Schale) und Senf/Honigsauce, die ich auch selbst mache. Gern dazu Feld- oder Rucola Salat mit Parmesan.

Einfach nur köstlich! Vorsicht: Es besteht die Gefahr zuviel zu essen! ;-))



Das Rezept von Katharina L. aus Berlin

Ein winterliches Hirschgulasch mit getrüffelten Kräuterknödeln Brandenburger Art, dazu Hausgemachtes Preiselbeergelee und eine Cherry-Wildsoße, dazu wiederum einen guten deutschen Rotwein



Das Rezept von Reinhard W. aus Berlin

'Portugiesischer Muscheltopf CATAPLANA"
Frische Muscheln gedünstet in Weisswein und Sahne. Dazu kommen gekochter Schinken in Würfeln, Würfel von spanischer Paprikawurst (Chorizo), gewürfelter Schweinebraten, fr.Tomaten, Knoblauch, Zwiebelwürfel, 1 Lorbeerblatt, geh. Petersilie, ein Schuss Brandy. Etwas Paprikagewürz, Pfeffer, wenig Salz. Alles in einer Form mit Deckel entweder auf dem Herd oder im Ofen ca.10-15 Min garen. Ein schnelles und sehr leckeres Gericht von der Algarve. Dazu reicht man Baguette. Zuvor gibt es eine Hühnerleber-Mousse.
Als Dessert empfehle ich Tiramisú mit Honig statt Zucker gesüsst.



Das Rezept von Jeanette K. aus Bersteland

Zutaten für 4 Personen

1 Gans (3-4 kg, küchenfertig)

2 Äpfel

2 mittelgroße Zwiebeln

250 ml Apfelsaft

Saft von 1 Orange

2 Zweige Beifuß, klein geschnitten

Salz, Pfeffer aus der Mühle

Pflanzenöl

Frischhaltefolie, hitzebeständig

Die Gans waschen, untere Flügel am Gelenk trennen, im Inneren großzügig mit Salz einreiben. Äpfel und Zwiebeln grob würfeln, in einer Schüssel mit Pfeffer, 50ml Apfelsaft, dem Orangensaft und Beifuß marinieren. Den Mix in die Gans füllen, die Bauchlappen mit Holzspießen verschließen, die Keulen mit Küchengarn zusammenbinden. Die Gans fest in mehrere Lagen Frischhaltefolie wickeln und auf ein tiefes Blech (Saftpfanne) mit der Brustseite nach unten legen. Im Ofen bei 90 Grad 12 Sunden lang garen.

Anschließend die Gans aus dem Ofen nehmen und diesen auf 150 °C erhitzen.

Die Gans vorsichtig aus der Folie wickeln, das ausgetretene Fett sowie den Fleischsaft auffangen. Die Füllung entfernen und für den Saucenansatz aufbewahren. Die Haut vorsichtig trocken tupfen und die Gans auf einem Gitter, mit der Brustseite nach oben, 45Minuten goldbraun backen. Die Ofentür dabei einen kleinen Spalt weit offen lassen.

Sauce: Herz, Magen, Hals sowie die abgetrennten Flügel der Gans walnussgroß hacken und mit Pflanzenöl in einem großen flachen Topf goldbraun rösten. Die Zwiebel-Apfel-Füllung hinzufügen und anrösten. Mit 200 ml Apfelsaft ablöschen. Wenn dieser vollständig reduziert ist, sparsam salzen, Wasser oder Geflügelfond (am besten Gänsefond) angießen. 2 Stunden köcheln lassen, durch ein Sieb abgießen, zum gewünschten Geschmack reduzieren und mit etwas Stärke binden.

Die 12-Stunden-Gans, ist einfach in der Zubereitung. Keine verbrannten Hände und man hat in Ruhe Zeit den Rotkohl und die Kartoffeln zuzubereiten. Den Tisch zu dekorieren erledigt man auch nebenbei. Eine Gans ohne Hektik
Zeit: etwa 3 Stunden + 12 Stunden Ofen



Das Rezept von Brigitte W. aus München

Bei mir gibt es Turkey, den fülle ich mit Maronen und mit Äpfeln, die ich vorher beide kurz in Rosenwasser "koche" und dann die Äpfel mit Berberitzen fülle. Sumach als gewürz (persisch). Niedrigtemperatur, laufend mit Bier bestreichen und am Schluss mit Whisky übergießen und anzünden. Den Rotkohl koche ich auch mit Berberitzen, ganz wenig Rosenblättern und Rotwein, am Schluß trockene braune Zwiebeln darüber geben.



Das Rezept von Nicole R. aus Hamburg

Feines Orangencreme-Dessert als Nachtisch zur Weihnachtsgans :-) Einfach nur himmlisch lecker!

Rezept:

Von der Hälfte einer Orange die Schale fein abreiben. Die Vanilleschote auftrennen und das Mark herausschaben. Mascarpone, Quark und Orangenschale gut miteinander verrühren. Die Apfelsinen filetieren, pro Portion 5 Filets. Den Saft auffangen und jeweils 4 Filets pro Portion in feine Würfel schneiden, 1 Filet für die Garnitur beiseite stellen. Die Apfelsinenreste gut ausdrücken, Saft beiseite stellen.

Die Gelatine einweichen.

Die Eier trennen, das Eiweiß mit einer kleinen Prise Salz steif schlagen (nicht zu fest). Den Orangensaft mit dem Vanillemark/aroma verrühren. Den Zucker und das Eigelb ebenfalls dazugeben. Die Masse in einer Schlagschüssel, über einem Wasserbad, schaumig aufschlagen bis sie eindickt. Vom Wasserbad nehmen, die gut ausgedrückte Gelatine in der Masse auflösen und noch etwas kalt weiter schlagen und anschließend 3 EL von der Mascarpone-Quarkmasse in die Gelatine/Eimasse einrühren. Diese Mischung dann wieder mit der Magerquarkmasse verrühren. Die Schlagsahne mit Vanillezucker steif schlagen und unter die Masse heben. Das geschlagene Eiweiß ebenfalls vorsichtig unterheben. Pro Glas 3 Amarettini-Plätzchen und 2 TL Amaretto-Likör einfüllen. Für die Kinderportionen markiert man die Gläser und verwendet keinen Alkohol. Dann die Gläser bis zur Hälfte mit der Orangen-Creme auffüllen. Jeweils 4 gewürfelte Orangenfilets auf der Creme verteilen. Wieder mit Creme auffüllen und abschließend ein Orangenfilet darauf legen. Für min. 3 Std. kalt stellen. Kurz vor dem Servieren noch etwas weiße Schokolade darüber raspeln. Mein Geheimtipp: Anstelle der Schoko-Raspeln einige Minzeblätter (3-4 Stck) mit etwas (2 EL) grobem Zucker (Hagelzucker) vermahlen oder im Mörser gut zerreiben. Den Minzezucker in ein kleines Küchensieb geben und die Creme sehr dezent damit bestreuen.
   

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