Joachim-Briefe digitalisiert

Die Digitalisierung der Dokumente hat zwei Jahre gedauert

joachim-briefe-digitalisiert © DORFMUELLER_UND_KROEGER
Das Brahms-Institut der Musikhochschule Lübeck (MHL) hat Dokumente aus dem Nachlass des Geigers Joseph Joachim (1831-1907) digitalisiert. Dazu gehören Musikautographe, Abschriften, Briefe, Fotografien und Zeitungsausschnitte. Am heutigen Mittwoch werden die Materialien für die Öffentlichkeit freigeschaltet.

Herzstück des Nachlasses sind knapp 900 Briefe, die der Künstler an seinen ältesten Bruder Heinrich und seine Schwägerin Ellen nach London schrieb. Sie werden in ihrer Gesamtheit erstmals veröffentlicht, teilte die Hochschule mit. Die Briefe gäben Einblick in Joachims Entwicklung vom 13. Lebensjahr bis zu seinem Tod und spiegelten ein Stück europäische Musik- und Zeitgeschichte wider. Musikwissenschaftlich bedeutend seien Joachims Äußerungen über prominente Komponisten wie Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms oder Giuseppe Verdi.

Die Digitalisierung der Dokumente hat zwei Jahre gedauert. Das Projekt wurde von der Hermann Reemtsma Stiftung finanziert.
   

Unser Service

Für die besten Hörer in Deutschland

Musik der Extraklasse

Finden Sie im Klassik Radio Shop

Newsletter

Wir halten Sie auf dem laufenden mit unserem Premium Newsletter

Social Media

folgen Sie uns

Die PLaylist

Was lief wann?

Wir verwenden Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Indem Sie auf den „OK“ Button klicken, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Weitere Informationen zum Thema Cookies finden Sie unter Datenschutz und Sicherheit.

  Akzeptiere Cookies
CookiePolicy