Konzertnachbericht Vilde Frang

Hamburger Laeiszhalle

konzertnachbericht-vilde-frang © Fotolia_DeshaCAM
Das Hamburger Abendblatt nennt Sie halb Wunderkind, halb Weltstar, die Frankfurter Neue Presse spricht von einem Ozean an Emotionen und die Wiener Zeitung schwärmt von einer Poesie aus Feuer und Eis.
Die Rede ist von der norwegischen Geigerin Vilde Frang – gestern war die Virtuosin gemeinsam mit dem finnischen Dirigenten Sakari Oramo und Werken von Elgar und Britten in der Hamburger Laeiszhalle zu Gast. Das Konzert begann mit ungewöhnlichen Tönen, mit der Uraufführung von Anders Hillborgs Beast.



Die Meinungen des Publikums über das ungewöhnliche Stück gingen auseinander. Fünfzehn Minuten dauerte Beast – dann kam Vilde Frang und sorgte mit Benjamin Brittens Konzert für Violine und Orchester unter der Leitung von Sakari Oramo für Begeisterung im Publikum. Obwohl es nach dem Auftritt Standing Ovation gab, spielte Vilde Frang leider keine Zugaben. Insgesamt war der Abend eine gelungene musikalische Alternative zum eher langweiligen EM-Spiel zwischen Deutschland und Polen. Heute ist Vilde Frang in Wismar zu Gast und am Sonntag spielt Sie wieder in Hamburg.
   

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