Lang Lang auf großer Europatour

Gemeinsam mit Christoph Eschenbach und dem National Symphony Orchestra of Washington

lang-lang-auf-großer-europatour © Sonymusic
Wenn einer ein Fußballstadion mit einem Klavier vollkriegt, dann ist es Lang Lang. Gestern Abend war er mit seinem Lieblingsdirigenten Christoph Eschenbach und dem National Symphony Orchestra of Washington in der Hamburger Laeiszhalle. Zusammen touren sie gerade durch ganz Europa.
Zumindest gestern war das Publikum berauscht. Zunächst gab es die Ouvertüre zu Tannhäuser von Wagner, gefolgt von Edvard Griegs Klavierkonzert in A-Moll und Beethovens Sinfonie Nr. 7. Das Event war natürlich ausverkauft und lockte Alt und Jung gleichermaßen.

Die Zuschauer lobten Lang Langs Spiel, seine außergewöhnliche Schnelligkeit und Präzision. Und nicht nur das: Wann immer er nicht spielte, dirigierte der Pianist aus China hinter seinem Flügel und genoss den Auftritt in vollen Zügen. Visuell also ein großes Erlebnis.

Dennoch steht er oft in der Kritik, zu hart und zu unemotional zu spielen. Wie immer blieb er fehlerfrei, aber auch ein wenig kalt. Den Zuschauern hat es insgesamt gefallen, aber es gab kritische Stimmen.

Wenn Sie ihn selbst hören wollen, dann können Sie das entweder noch am 17. Februar in Berlin, oder Sie schalten unseren Piano Channel an, dort laufen den ganzen Tag Klavierkonzerte – natürlich auch mit Lang Lang.

Nach Berlin geht es für ihn weiter nach Spanien, Polen, Abu Dhabi und im April kommt er dann zurück nach Deutschland. Für alle Infos, schauen Sie einfach in seinen Spielplan.

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