Oh, ein Pikachu!

Wir testen Pokémon Go

oh,-ein-pikachu © Klassik Radio
„Pokémon Go“ ist seit drei Tagen in Europa erhältlich und erfüllt lang gehegte Kindheitsträume. Klassik Radio Mitarbeiter Marc Adamczack hat es getestet – und ist dem Wahn verfallen. Ein persönlicher Bericht:
"Es regnet draußen, es ist kalt – in der Redaktion herrscht der allgemeine Stress und während ich dies schreibe, tanzt ein wildes Taubsi auf meinem Schreibtisch. Ich muss es kurz fangen.  

Seit zwei Tagen nun begeistert „Pokemón Go“ auch Europa. Seit zwei Tagen sieht man, trotz Regen, Sturm und Kälte, zahlreiche Jugendliiche durch die Städte pilgern, die wie gebannt auf ihre Smartphones starren. Rufe wie, „Oh ein Pikachu…“ oder „Da hinten muss irgendwo ein Glumanda“ sein, sind seit zwei Tagen normal.



Denn „Pokémon Go“ ermöglicht es, auf seinem Handy die kleinen Monster (gen. Pokémon) zu suchen und zu fangen. Denn nur wer alle fängt (gotta catch´em all), wird der weltbeste Pokémontrainer.
Auf dem Bildschirm wird per GPS die aktuelle Umgebungskarte geladen und die kleinen Monster angezeigt. Nähert man sich einem, so kann man es fangen. Das Tolle: Die App greift auf die Kamera zu und zeigt die kleinen Monster virtuell an.

Um sie zu fangen muss man in die reale Welt – sie beflügelt also den Bewegungsdrang.

Die App ist mittlerweile so erfolgreich, dass sie Facebook, Snapchat und Instagram vom Thron gestoßen hat und schon bald das Interesse von Datenschützern wecken wird. Bis es soweit ist, begeistert „Pokémon Go“ weiterhin die Welt und die Klassik Radio Redaktion… Und im Studio muss irgendwo ein Bisasam rumlaufen."
   

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