Solides Handwerk mit Fleißsternchen

Joachim Mischke über die Parsifal-Premiere in Bayreuth

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Mit einer Neuinszenierung der Oper “Parsifal” sind am Montag die 105. Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth eröffnet worden.
Den Auftakt machte Wagners Spätwerk "Parsifal" in der Neuinszenierung von Uwe Eric Laufenberg. Vom Publikum gab es lang anhaltenden und begeisterten Applaus, auch für den kurzfristig eingesprungenen Dirigenten Hartmut Haenchen sowie das Ensemble um Klaus Florian Vogt in der Titelpartie.

Um sich mit den Opfern des Amoklaufs von München solidarisch zu zeigen, hatten die Veranstalter auf den sonst üblichen Roten Teppich und den anschließenden Staatsempfang verzichtet. Außerdem wurde und wird das Festival von einem großen Polizeiaufgebot gesichert.

Klassik-Experte Joachim Mischke war auch bei der Premiere mit dabei und hat uns erzählt, warum er mit Dirigent  Hartmut Haehnchen sehr zufrieden war, die Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg für Bayreuther Verhältnisse nicht immer überzeugend fand und was – trotz aller berechtigten Kritik an den Festspielen – die Richard-Wagner-Festspiele so einzigartig und besonders macht.

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