The Lord of the Leitmotif

Shore und Wagner

the-lord-of-the-leitmotif © Klassik Radio
Mit etwa 150 Millionen verkauften Exemplaren zählt „Der Herr der Ringe“ zu einem der kommerziell erfolgreichsten Romanen der Welt. Eine kleine Analyse der Musik haben wir auf Youtube gefunden.
Die Fantasy-Trilogie von J.R.R. Tolkien beschreibt die mühselige Reise des Hobbits Frodo, der den „Einen Ring“, Instrument des Schreckens und der Unterdrückung, in den Feuern des Schicksalsberges vernichten muss. Die Vernichtung des Ringes ist von Nöten um Mittelerde vom Joch des dunklen Herrschers Sauron zu befreien.



Die weltberühmte Trilogie bildet nur einen kleinen Teil eines ganzen Universums, mit dem Tolkien die Fantasy-Literatur prägte, wenn nicht gar erfand. Tolkien ließ sich von nordgermanischen und angelsächsischen Mythologien, Volkssagen und Sprachen inspirieren. So nutzte er beispielsweise den finnischen Nationalepos des „Kalevala“ und die finnische Sprache als Inspirationsquelle für die Entwicklung einer eigenen Fantasy-Sprache, dem Elbischen.

Lange Zeit galt „Der Herr der Ringe“ als zu komplex für eine filmische Umsetzung, bis Peter Jackson zu Beginn der 2000er eine filmische Meisterleistung gelang, die letztlich mit 17 Oscars prämiert wurde. Allein der letzte Teil „Die Rückkehr des Königs“ brachte dem Film 11 Oscar ein.

Die unvergleichliche und unverkennbare Filmmusik komponierte Howard Shore, für die er mit 2 Oscars ausgezeichnet wurde.
Der Aufbau, die Logik des Soundtrack und was Shore mit Wagner gemein hat, können Sie in folgendem Video erfahren.



Übrigens: Die Musik des „Herrn der Ringe“ erleben Sie live auf der Klassik Radio live in Concert Tour.
   

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