Tiefe Töne - #RachChallenge

Um Himmelswillen, wo sollen wir solche Bässe hernehmen?

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1915 komponierte Sergej Rachmaninow sein „großes Abend- und Morgenlob“. Der russische Komponist zählte es selbst zu seinen besten Werken. Jetzt wird das Werk zum viralen Hit – durch die #RachChallenge.



Bei der RachChallenge geht es um die drei finalen Takte aus der fünften Nummer – dem Lobgesang des Simeon. Diese Nummer stellt den Chorleiter bei der Uraufführung vor ein größeres Problem, wie Rachmaninow selbst erzählte: „Gegen Ende haben die Bässe eine Partie, eine Pianissimo-Tonleiter, die ganz langsam bis zum B in der Kontraoktave absteigt. Als ich diese Partie gespielt hatte, schüttelte Danilin (Anm.der Dirigent der Uraufführung) den Kopf und sagte: „Um Himmelswillen, wo sollen wir solche Bässe hernehmen? Die sind so rar wie der Spargel zur Weihnachtszeit!“  Er fand sie aber doch. Ich war mit den Stimmen meiner Landsleute vertraut und wusste genau, was man russischen Bässen zumuten darf!“

Hören Sie hier das Original und die schönsten Versuche der #Rachchallenge


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