Von Onkel Wanja bis zu Boxer Herbert

Gespräch mit Schauspieler Peter Kurth

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Er ist seit Jahren einer der auffälligsten und erfolgreichsten Theaterschauspieler Deutschlands und endlich ist Peter Kurth mal wieder in einer Kino-Hauptrolle zu bewundern.
Und "bewundern" trifft es ganz gut, denn wie Kurth die Verwandlung des Boxers „Herbert“ im gleichnamigen Film vom boxenden Geldeintreiber hin zum einsamen ALS-Kranken spielt, ist wirklich umwerfend.

Peter Kurth hat in vielen deutschen Filmen mitgespielt: in „Good Bye Lenin“ oder „Ein Freund von mir“; er war einige Folgen lang „Tatort“-Kommissar Erik Seidel im Frankfurter Tatort mit Joachim Król. Vor allem aber ist Kurth am Theater aktiv: er  hat mehrere Jahre am Thalia Theater in Hamburg gespielt, dann am Maxim Gorki Theater in Berlin, inzwischen ist er am Schauspiel Stuttgart gelandet. Vor zwei Jahren wurde der Mann mit der eindrucksvollen Nase und dem beindruckenden Körper zum "Schauspieler des Jahres" gewählt und aktuell zeigt er sein Können im Boxerdrama „Herbert“, das seine Weltpremiere in Toronto auf dem Filmfestival feierte.

Florian Schmidt hat mit Peter Kurth über diese außergewöhliche Rolle gesprochen: über intensives Boxtraining und abgehungerte Kilos, über die Begeisterung der Kinozuschauer auf vielen internationalen Festivals, über Tipps für Schauspielschüler, Unterschiede zwischen Theater und Kino und entspannte Momente im Leben des Schauspielers.

Hören Sie hier das komplette Interview.

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