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In Deutschland zahlen VW & Co. für den Abgasskandal nicht freiwillig Schadensersatz. Wer klagt, bekommt aber fast immer Geld.


(c) Shutterstock 561894157/Andrey Popov

Wer ist vom Abgasskandal betroffen?

In Deutschland ist bereits heute bekannt, dass über 3 Mio. Autos vom Abgasskandal betroffen sind, da für diese Modelle bereits ein Rückruf angeordnet wurde. Die Dunkelziffer dürfte höher sein und es kommen immer mehr Modelle dazu. Außerdem wissen viele Diesel-Fahrer noch nicht, dass sie betroffen sind, weil die Rückrufe zwar vom Kraftfahrtbundesamt angeordnet aber noch nicht vom Hersteller umgesetzt sind.

Betroffen ist ein Großteil der Diesel-Modelle mit der Abgasnorm Euro 5 oder Euro 6 von VW, Audi, Seat, Skoda, Porsche und Mercedes-Benz. Außerdem gibt es auch für einzelne Opel-Modelle bereits Rückrufe. Ob ein Fahrzeug betroffen ist, kann man unter anderem unter rechtecheck.de/diesel erfahren.

Dabei ist es egal, ob das Fahrzeug privat oder gewerblich genutzt wird, ob es bar bezahlt, geleast oder finanziert wurde und ob es neu oder gebraucht angeschafft wurde.

Wie stehen die Chancen auf Schadensersatz?

Die Erfahrung zeigt, dass die Autohersteller meist nicht freiwillig zahlen, sondern es auf einen Prozess ankommen lassen. Erst wenn der Fall dann auch noch in Berufung geht, kommen in der Regel großzügige Vergleichsangebote. Offenbar ist es für die Hersteller ökonomisch sinnvoll, die Gerichts- und Anwaltskosten zu tragen, obwohl die Niederlage bereits im Voraus feststeht. Durch die Dauer und das Prozesskostenrisiko werden so viele potentielle Kläger abgeschreckt.

Welche Ansprüche haben betrogene Diesel-Fahrer?

In den Vergleichen und (wenigen) rechtskräftigen Urteilen kristallisieren sich mehr und mehr zwei Optionen heraus:
  • Der Kunde behält das Fahrzeug und erhält ca. 15 % seines Kaufpreises zurück.
  • Der Diesel-Fahrer gibt sein Auto zurück. Er erhält dann den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung. Die Erstattung liegt dabei i.d.R. deutlich über dem Marktwert des Fahrzeugs
Teilweise kommen zu diesen Zahlungen auch noch Zinsen hinzu.

Verjährung im Dieselskandal

Die Rechte aus dem Dieselskandal verjähren ab dem Zeitpunkt, zu dem man von seinem Anspruch erfährt, nach 3 Jahren zum Jahresende. Auch ohne Kenntnis verjähren sie 10 Jahre nach dem Kauf.

Strittig ist, ab wann die Kunden von ihrem Anspruch Kenntnis haben. Verbraucherschutzanwälte gehen davon aus, dass dies erst der Fall ist, wenn der Diesel-Besitzer über den Rückruf informiert wurde. Diesel-Fahrer, die ihren Rückruf 2016 erhalten haben, sollten noch rechtzeitig vor Jahresende ihre Ansprüche geltend machen.

Wie hilft Rechtecheck im Dieselskandal?

Unter rechtecheck.de bekommen Verbraucher Informationen zu verschiedenen Rechtsthemen. In vielen Fällen wird außerdem der Kontakt zu spezialisierten Rechtsanwälten vermittelt.
Für den Dieselskandal bietet Rechtecheck einen Rechner an, mit dem Geschädigte eine Schätzung bekommen können, wie viel sie vom Hersteller fordern können. Auf Wunsch vermittelt Rechtecheck außerdem einen Anwalt. Diesel-Besitzer können mit ihrer bestehenden Rechtsschutzversicherung oder über den „RECHTECHECK Rechtsschutz“ ihre Rechte gegenüber den Autoherstellern ohne finanzielles Risiko geltend machen.



   

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