Die APOGEPHA Arzneimittel GmbH

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Als Spezialist in der Urologie bietet APOGEPHA hochwertige Produkte und Leistungen sowie einen umfassenden Service in diesem Therapiegebiet.

Die APOGEPHA Arzneimittel GmbHFoto: APOGEPHA

Partner in der Urologie

APOGEPHA ist ein mittelständisches, familiengeführtes Pharmaunternehmen mit Sitz in Dresden, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung von urologischen Arzneimitteln und Medizinprodukten spezialisiert hat. Langjährige Erfahrung in der Urologie zeichnet APOGEPHA aus. Das Familienunternehmen gehört heute zu den führenden Pharmaunternehmen in diesem Therapiegebiet in Deutschland.

APOGEPHAs Ziel ist es, die Therapiemöglichkeiten in der Urologie zu erweitern und zu verbessern. Zur Produktpalette gehören Arzneimittel und Medizinprodukte, darunter auch digitale Gesundheitsanwendungen, zur Behandlung von Harninkontinenz/Blasenschwäche, Einnässen im Kindesalter, Harnwegsinfektionen, Prostatabeschwerden sowie Harnblasen- und Prostatakrebs.

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Foto: APOGEPHA

Neben Lizenznahmen setzt APOGEPHA auf Produkte aus eigener Forschung und Entwicklung. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung neuer Darreichungsformen und der Weiterentwicklung bewährter Arzneimittel. Das Hauptprodukt des Unternehmens, ein Medikament zur Behandlung der Harninkontinenz und überaktiven Blase, ist eine Substanzentwicklung des Hauses.

Qualität und Patientenwohl stehen für APOGEPHA im Mittelpunkt. Die Zusammenarbeit mit namhaften und zuverlässigen Herstellern in Deutschland und Europa sowie ein umfassendes Qualitätsmanagement schaffen eine hohe Produktqualität und -sicherheit.

APOGEPHAs Firmengeschichte

1882 gegründet hat die APOGEPHA Arzneimittel GmbH Dresdner Pharmaziegeschichte mitgeschrieben. Die Urologie, auf die sich das Familienunternehmen spezialisiert hat, zieht sich wie ein roter Faden durch die Firmengeschichte; erste urologische Entwicklungen reichen in das 19. Jahrhundert zurück.

Wie viele pharmazeutische Unternehmen ist APOGEPHA aus einer Apotheke hervorgegangen. 1882 begründete der Apotheker C. Stephan einen Fabrikationsbetrieb, den er später mit dem Laboratoriumsbetrieb der Dresdner Kronenapotheke zu einem selbstständigen Unternehmen vereinigte.

1931 wird das pharmazeutische Unternehmen an die Sächsische Apothekergenossenschaft verkauft. Dieser Zeit verdankt APOGEPHA ihren heutigen Namen. Er leitet sich ab aus der damaligen Firmenbezeichnung: »Apothekergenossenschaft für Herstellung und Vertrieb pharmazeutischer Präparate C. Stephan e. G. m. b. H.«.

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Foto: APOGEPHA

Als der noch jungen APOGEPHA 1933 das wirtschaftliche Aus drohte, entschloss sich der damalige Betriebsleiter Dr. Johannes Starke – gemeinsam mit dem Leipziger Kaufmann Max Biering – das Unternehmen aus der Liquidation heraus zu kaufen und weiterzuführen. Eine zur damaligen Zeit sehr mutige Entscheidung, der der Fortbestand und die weitere Entwicklung des Unternehmens zu verdanken war.

Nach der Enteignung 1972 gelang es Dr. Christian Starke im Februar 1991 den Reprivatisierungsvertrag zu unterzeichnen. APOGEPHA gehörte damit zu den ersten Pharmaunternehmen der neuen Bundesländer, die reprivatisiert wurden, und befindet sich nun in 3. Generation wieder in Familienbesitz.

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