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Gehen und Heilen

von Jonathan Hoban

gehen-und-heilen © droemer knaur verlag
Emotional gesund durch die Geh-Therapie in der Natur.


Geh raus und schöpfe wieder Kraft und Selbstvertrauen

Der erste psychologische Ratgeber zur Geh-Therapie – Gehen in der Natur als Mittel der Heilung bei Krisen, Stress und Burnout. Geh-Therapeut Jonathan Hoban initiiert eine neue Therapieform zur Selbstanwendung für alle: die Geh-Therapie. Das Gehirn arbeitet erwiesenermaßen besser, wenn man geht oder läuft. Bewusstes, zügiges Gehen in der Natur fördert die Intuition und die Bereitschaft, ehrlich sich selbst zuzuhören. Stress und Krisen mit belastenden Emotionen können so gezielt abgebaut werden.

Sehr hilfreich sind die ehrlichen Berichte des Autors über die eigene Heilung mit der Geh-Therapie und die vielen Fallbeispiele aus seiner Praxis. Es wird deutlich, dass hier eiche echte Chance besteht, seine Achtsamkeit, sein Gewahrsein für die eigene innere Mitte zu verstärken und von da aus negative Gefühle und Gedanken zu integrieren bzw. aufzulösen. Der praktische Ratgeber bietet Übungen wie das Benennen von Gefühlen, gezielte Reflexion oder das bewusste Schweifen lassen der Gedanken. Mithilfe dieser und anderer Methoden kann während des achtsamen Gehens ein kreativer Raum entstehen, in dem tiefe Heilung möglich wird.




Hier können Sie den Ratgeber online bestellen.

 

Über den Autor



Jonathan Hoban ist ein integrativer Psychotherapeut und Gründer der Creative Counseling für alternative Therapien. Seit 2014 führt er eine Praxis in London und wendet erfolgreich seine "Walking Therapy" an. Hoban hat sich selbst mit bewusstem Gehen und Reflektieren aus einer Lebenskrise gearbeitet und das Konzept als "walk & talk" weiterentwickelt.


Über die spirituellen Vorteile

Jonathan Hoban sagt dazu: "Wir fühlen uns natürlich dazu hingezogen, draußen zu sein. Als Menschen haben wir eine tiefe Verbindung zur Natur, die jedem von uns innewohnt. Natürliche Umgebungen können dazu beitragen, unser Gefühl von innerem Frieden und Ruhe zu steigern, was ein spirituelles Gefühl der Verbindung zu unserer Umwelt und unseren Mitmenschen hervorrufen kann. Wenn wir uns spirituell mit unserer Umwelt verbunden fühlen, vermittelt dies einen Sinn für Perspektive. Dies kann helfen, uns von der „Tunnelvision“ zu befreien, die uns treffen kann. In der Natur zu sein bietet eine Verankerung, eine Erdung. Eine wesentliche Verbindung für uns alle."


© Timi Eross

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