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Deutsche Kinderhospiz- und Familienstiftung

Jeder kann etwas bewegen

deutsche-kinderhospiz-und-familienstiftung-jetzt-unterstuetzen © Guido Werner
Kinderhospize schenken Familien mit todkranken Kindern Kraft und Lebenszeit. Helfen Sie mit!

Rund 50.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden an einer lebensverkürzenden Erkrankung. Die Mütter und Väter hören irgendwann von den Ärzten: „Ihr Kind ist todkrank. Wir können nichts mehr tun".

Die Diagnose stellt den kompletten Alltag der Familie auf den Kopf: Was die Kinder gelernt haben, verlieren sie wieder - und mehr. Bald sind sie komplett angewiesen auf die Versorgung und die aufopferungsvolle Hingabe der Familie.

Ein Rund-um-die-Uhr-Job für die Eltern

Eltern wie Claudia Winter aus Bonn. Seit der Corona-Pandemie ist sie inzwischen ganz alleine zuhause für ihren Sohn Tivon da: als Lehrerin, Pflegefachkraft und Unterhalterin. Hier erzählt sie ihre Geschichte:


Nur in einem Kinderhospiz können die Angehörigen schwer erkrankter Kinder eine Auszeit nehmen.
Unterstützen Sie Mütter wie Claudia Winter

Die kleinen Abschiede

Zunächst scheint alles in Ordnung. Doch als Lena fünf Jahre alt ist, merkt Geli Ultsch, dass ihre Tochter Schwierigkeiten hat. Fährt sie zunächst noch ohne Stützräder Fahrrad, kann sie irgendwann nur noch im Anhänger mitkommen.

Lena leidet an einer seltenen Stoffwechselstörung, durch die sie nach und nach alle geistigen und motorischen Funktionen verliert. Ein letztes Mal Laufen, ein letztes "Gute Nacht, Mama" - über die Jahre werden es immer mehr kleine Abschiede vom geliebten Kind. Im Video erzählt Geli Ultsch ihre Geschichte:


"Ein Kinderhospiz in Kinderhospiz ist nicht nur für Kinder, die im Sterben liegen. Es ist mein Rettungsanker, der mir Kraft gibt."

Unterstützen Sie Mütter wie Geli Ultsch


Klassik Radio zu Besuch im Kinderhospiz

Klassik Radio unterstützt seit langem die Deutsche Kinderhospiz- und Familienstiftung - und war kürzlich zu Besuch in einem der zahlreichen Förderprojekte. Klassik Moderator Patrick Singer sprach im Kinderhospiz in Tambach-Dietharz (Thüringen) mit Eltern und Geschwistern betroffener Kinder, aber auch mit Vorständen, Unterstützern und Ärzten.

 

"Ich muss zugeben, dass ich vor meiner Anreise schon nervös war. In ein 'Hospiz' zu fahren, das klingt bedrückend, nach Sterben. Aber dann war ich sehr überrascht. Es ist ein freundlicher, heller Ort, an dem auch gelacht wird", so Patrick. "Die Eltern und Geschwister kommen dort endlich mal zu sich. Rad fahren, einen Ausflug machen, ein Buch lesen - ganz 'normale' Sachen eigentlich, für die im Alltag dieser Familien aber nie Zeit ist."

Großartiges Engagement dank Hörern von Klassik Radio

Im letzten Jahr haben Klassik Radio-Fans kräftig für die Deutsche Kinderhospiz- und Familienstiftung gespendet. Mit dem Geld wurde u. a. in Thüringen der Umbau eines großen Hauses vorangetrieben. Gründer Klaus-Dieter Heber zeigte unserem Moderator vor Ort auf der Baustelle, was dort alles im Entstehen ist. Durch den Bau von noch Familienzimmern und Therapieräumen können künftig noch mehr Familien aufgenommen werden.

 

Auch in diesem Jahr freuen sich die Familien auf Ihre Unterstützung. Die stationären und ambulanten Kinderhospizdienste hielten auch während der Corona-Lockdown-Phase ihre Türen für die schwer erkrankten Kinder und ihre Angehörigen offen - doch dies trieb die Kosten für Material und Personal in die Höhe. Gerade durch Corona sind die sonst schon sehr isolierten Familien noch mehr auf sich alleine gestellt. Die Deutsche Kinderhospiz- und Familienstiftung sorgt mit ihren Förderprojekten dafür, dass Betroffene auch in diesen Zeiten unterstützt werden.

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