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DIE GESUNDE STUNDE

Protonentherapie – Neue Chance bei Krebs – innovativ, präzise, sicher und schmerzfrei!

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Die Protonentherapie zur Behandlung von Krebserkrankungen gilt als besonders schonend und wirksam.
Seit 2009 wurden im RPTC in München mehr als 3.500 Patienten mit dieser Methode behandelt. Das RPTC ist somit das erste, rein klinisch betriebene Protonenbestrahlungszentrum in Europa mit der längsten Erfahrung.


Protonentherapie im RPTC – innovativ, präzise, sicher und schmerzfrei!


Die Anlage mit vier Bestrahlungsplätzen steht gesetzlich wie privat versicherten Personen zur Verfügung. Aufgrund der vorteilhaften physikalischen Eigenschaften behandeln wir, unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation, ein breites Spektrum solider Tumore, insbesondere des Kopfes, der Wirbelsäule sowie im Becken- und Bauchbereich. Hierbei können wir durch den geschickten Einsatz von Anästhesiemethoden sogar atembewegliche Tumore bestrahlen. Besonders geeignet ist das schonende Verfahren bei Kindern. Bedingt durch den medizinischen und technischen Fortschritt wird die Liste der zu behandelnden Indikationen, auch von den Fachgesellschaften für Radioonkologie, stetig erweitert. So bestrahlen wir in bestimmten Fällen z.B. auch Prostata-Karzinome. Die Behandlung durch Strahlen ist schmerzfrei – sie nehmen diese nicht wahr.

Die eingesetzte Technologie hat sich weltweit bewährt. Die Behandlung erfolgt nach festgelegten  Protokollen hochpräzise durch die an unserem Zentrum erstmals genutzte Scanning-Methode. In  unserem Zentrum arbeiten erfahrene und engagierte Fachärzte – das zahlt sich für Sie als Patient aus – durch eine klar verständliche und sichere Begleitung durch den gesamten Therapieprozess.



Die klinischen Vorteile der Protonentherapie:

Die Heilungschancen werden erhöht.
Durch die Schonung des gesunden Gewebes kann die Dosis im Tumor erhöht werden. Die Heilungschancen lassen sich dadurch bei noch nicht metastasierten Tumoren deutlich verbessern.

Die Nebenwirkungen werden verringert.
Die wesentlich geringere Strahlenbelastung im gesunden Gewebe minimiert Nebenwirkungen erheblich, wodurch die Protonenbestrahlung vergleichsweise sehr gut vertragen wird. Ebenso sinkt das Risiko eines Folgetumors als Spätfolge der Bestrahlung.

Die Behandlungsmöglichkeiten wachsen.
Aufgrund der entfallenden Strahlung hinter dem Tumor können auch Krebsformen hoch dosiert bestrahlt werden, bei denen sonst eine Bestrahlung aufgrund umliegender sensibler Organe (wie z. B. Rückenmark, Stammhirn, Leber oder Lunge) bisher zu riskant war. Auch die Bestrahlung von Augentumoren ist Standard, ohne, dass der Sehnerv, die Hornhaut oder angrenzendes Gehirngewebe geschädigt werden. Kinder müssen nach internationaler Meinung mit Protonen bestrahlt werden.




Mehr zur innovativen Protonentherapie am kommenden Samstag, 19.05. ab 17 Uhr in der Gesunden Stunde. Klassik Radio Moderator Clemens Benke spricht dann mit Herrn Dr. Ronald Richter, dem Leiter des Protonentherapiezentrums, dem RPTC in München. 
Hier können Sie die Sendung noch einmal nachhören:




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