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Die unterschätzte Gefahr der Herzschwäche

Herzinsuffizienz macht keine Pause

die-unterschätzte-gefahr-der-herzschwäche © NOVARTIS PHARMA GmbH
Der 29. September ist "Weltherztag". Genau der richtige Zeitpunkt um einmal auf die eher unbekannten Gefahren rund ums Herz aufmerksam zu machen. Denn die „Herzschwäche“, medizinisch "Herzinsuffizienz“ genannt, kann jeden treffen.


Gerade jetzt: Ärztlicher Rat bleibt unerlässlich

Ärzte schlagen Alarm: Während der Coronakrise trauen sich viele Patienten aus Angst vor einer Ansteckung nicht mehr in die Arztpraxen und Kliniken. Ohne regelmäßige Kontrollbesuche beim Arzt können sich lebensbedrohliche Erkrankungen jedoch unbemerkt verschlechtern. Das gilt insbesondere auch für die Herzinsuffizienz, im Volksmund Herzschwäche genannt. Die Folge: Das Risiko für ein ungehindertes Fortschreiten der Erkrankung oder schwere Verläufe steigt.

Anzeichen ernst nehmen

Achten Sie auf Ihren Körper – wenn Sie Anzeichen einer Herzinsuffizienz wie Erschöpfung, Atemnot und geschwollene Beine bei sich oder Ihren Liebsten beobachten, vereinbaren Sie einen Arzttermin und besprechen Sie Ihre Beobachtungen mit Ihrem Arzt. Denn auch wenn wir zurzeit Einschränkungen unseres Alltags erleben, machen chronische Erkrankungen wie die Herzinsuffizienz keine Pause. Es gibt keinen Grund abzuwarten.

Was ist Herzschwäche?

Eine Herzinsuffizienz, im Volksmund Herzschwäche genannt, ist eine anhaltende (chronische), lebensbedrohliche Erkrankung des Herzens. Die Herzinsuffizienz greift das Herz so stark an, dass es nicht mehr genug Blut durch den Körper transportieren kann. Folgen sind Sauerstoffmangel in den Zellen und Blutrückstau – das führt bei Betroffenen zu Atemnot, Erschöpfung und Wassereinlagerungen.

Wer kann Herzschwäche bekommen?

Herzschwäche kann grundsätzlich jeden treffen. Die Mehrheit der rund 2 Millionen Herzschwäche-Patienten in Deutschland ist jedoch älter als 45 Jahre.
Wie hoch ist Ihr Herzschwäche-Risiko? Jetzt testen: www.ratgeber-herzinsuffizienz.de

HANDELN SIE RECHTZEITIG BEI ANHALTENDEN BESCHWERDEN

Nehmen Sie sich ein Herz: Informieren Sie sich zur Krankheit und sprechen Sie Ihren Arzt auf beharrliche Beschwerden wie Erschöpfung, Kurzatmigkeit und geschwollene Beine an. Wird die Erkrankung rechtzeitig bemerkt und behandelt, kann man dem Fortschreiten der Krankheit konsequent entgegenwirken und das Herz vor Schäden an seiner Funktion und Form schützen. Denn mehr Lebensqualität ist kein Zufall. Die Erkrankung ist nach der Diagnose oft gut behandelbar. Es gibt inzwischen eine Vielzahl wirksamer Medikamente.

Herzschwäche Patienten sollten mit ihrem Arzt außerdem darüber sprechen, wie sie ihre Therapie im Alltag unterstützen können, z. B. durch „herzfreundliche“ Kost und Bewegungstraining.

Informationen und Tipps zur Herzschwäche

Die Website www.ratgeber-herzinsuffizienz.de bietet viele Informationen und Tipps für Patienten, Angehörige und Interessierte. Neben aktuellen Informationen zur Herzinsuffizienz, warten praktische Tests (z. B. zur Einschätzung von Beschwerden) sowie ein Wegweiser zu Kardiologen in Deutschland..

Unsere Sendung am 27. September 2020 

Herzschwäche ist das Thema der  Gesunden Stunde am 27. September ab 14 Uhr. Klassik Radio Moderator Sven Häberle spricht mit Professor Dr. med. Bernd Kühlmuß, Dozent an der dualen Hochschule Baden-Württemberg / Heidenheim über die Erkrankung und wie wir dazu beitragen können unser Herz zu schützen.


Prof. Dr. Bernd Kühlmuß
© Foto: DHBW


Die Gesunde Stunde am Samstag, den 27. September zwischen 14-15 Uhr.

Diese Sendung wurde produziert mit der Unterstützung der Novartis Pharma GmbH

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