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mit Tania Schlie

die als Autorin ein "Doppelleben" führt

mit-tania-schlie © kristina Waetzel
Unsere Autoren - manchmal verstecken sie sich hinter Pseudonymen, manchmal auch nicht. Aber meistens wissen wir nur wenig darüber, wie sie leben und arbeiten...


Wer steckt hinter der Schreibmaschine?

Echte Leser interessieren sich nicht nur für Bücher, sondern auch für die Autoren. Was sind das für Menschen? Wieso, wo und wann schreiben sie? Und was macht sie sonst noch aus? Welche charmanten Besonderheiten von ihnen sollte man kennen? Haben sie spezielle Rituale beim Schreiben? Jeden Freitag sprechen wir darüber. Direkt mit den Autoren. Persönlich, nah und sympathisch.

Heute: Tania Schlie 

Vorab verrät die Autorin uns schon mal so viel:
Die Sonne und das pralle Leben wie Gott in Frankreich, Genuss und gutes Leben, eine starke Frau, die ihren Weg geht und nur in der Liebe mal schwach wird: dies sind die Zutaten in meinen Romanen. Ebenso gern schreibe ich Sachbücher zu kunst- und kulturgeschichtlichen Themen.
Neben Tania Schlie bin ich auch die Autorin Caroline Bernard. Pseudonyme geben mir als Autorin Freiheiten: Als Caroline Bernard erzähle ich vom Leben außergewöhnlicher Frauen, die die Musen berühmter Männer gewesen sind. Als Tania Schlie hingegen bin ich gern moderner, schreibe mehr Dialoge und erlaube mir, meine Figuren mit Humor auszustatten und beim Schreiben selber zu lachen. Viele meiner Romane haben einen historischen Hintergrund und spielen mit einem Thema, das mich berührt und interessiert: die Auswanderung aus Europa nach Amerika Ende des 19. Jahrhunderts, Frauen im französischen Widerstand gegen die deutsche Besatzung, die Geschichte Hamburgs nach dem Ende des 2. Weltkriegs, die Anfänge der Fotografie ...Egal, unter welchem Namen ich schreibe: Ich tue es auf jeden Fall sehr gern. Ich liebe es, mich in meine Geschichten zu versenken und meinen Figuren Leben einzuhauchen. 

Ihr aktuelles Buch




Als in Ninas Geschäft der attraktive Amerikaner Benjamin auftaucht und sie bittet, ein antikes Medaillon zu restaurieren, traut die junge Goldschmiedin ihren Augen kaum: Das Gegenstück gehört ihrer russischen Großmutter Natascha. In ihrem Schmuckstück befindet sich das Bild eines unbekannten Mannes, in Benjamins Medaillon entdeckt Nina nun tatsächlich ein Foto der blutjungen Natascha. Sowohl das Medaillon als auch Benjamins charmant blitzende Augen lassen Nina nicht mehr los. Sie fragt ihre Großmutter, und diese enthüllt schließlich eine unglaubliche Liebesgeschichte, die in den Wirren der Russischen Revolution ihren Anfang und im Paris der dreißiger Jahre eine dramatische Wendung nahm. Je mehr Nina über die Vergangenheit herausfindet, desto stärker wird in ihr der Wunsch, die Liebe festzuhalten, sobald sie ihr begegnet. Komme, was wolle.

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