Lola Astanova

lola-astanova © Nancy Ellison Polaris
Keine ihrer Kolleginnen hat annähernd die gleiche Anzahl von Abonnenten in sozialen Netzwerken, und allein im Jahr 2018 erhielt Pianistin Lola Astanova über 200 Millionen Aufrufe.

Früher Start

Am 03.07.1985 in Taschkent in der ehemaligen Sowjetunion geboren, fing sie früh an, das Klavier zu entdecken. Lola Astanovas Mutter, selbst Musiklehrerin, gab ihr die erste Stunde.

Von da an war ihre Begabung klar und der nächste Schritt nicht mehr weit: Sie nahm Unterricht bei der renommierten Klavierprofessorin Tamara Popovich.
Schon mit acht Jahren trat Astanova in Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien und Russland sowohl mit Soloprogrammen als auch zusammen mit Orchestern auf.

Lolas erste Auszeichnungen

Beim Internationalen Chopin-Wettbewerb für Junge Pianisten 1996 in Moskau war sie Preisträgerin. 1998 wurde sie in der UNESCO-Dokumentation „Prodigies of the 20th Century“ (Wunderkinder des 20. Jhdts.) dargestellt.

Leben und Studium in den USA

Lola Astanova emigrierte 2003 in die USA. Dort gab sie 2004 ihr Debüt am John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington. Im Jahr 2005 erhielt sie ihren Master's Degree (summa cum laude) an der Rice University und schon im September 2007 folgte Lola Astanovas erstes US-Album mit dem Titel DEBUT, das exklusiv über iTunes vermarktet wurde.

Astanovas Kooperationen

Sie musizierte für Politiker und Filmstars, Meister der Modewelt und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und begeisterte das Publikum mit Solo-Recitals und gemeinsamen Auftritten mit anderen berühmten Musikern, darunter: Tenor Andrea Bocelli, Cellist Stjepan Hauser – Mitglied des Duos 2CELLOS, „Salsa King“ Mark Anthony, der 16-fache Grammy-Gewinner David Foster und die Legende der Jazz Gitarre: Al Di Meola. Das Duo von Lola Astanova und Andrea Bocelli diente als Inspiration für den Dokumentarfilm „Reise zum Theater der Stille“.

Auftritte in den USA

Zu den herausragenden Auftritten von Lola Astanova gehört ihr US-amerikanisches Debüt im John F. Kennedy Center für darstellende Künste in Washington, DC im Jahr 2004, das Konzert "Notes of Hope" zur Eröffnung des New York Memorial im Jahr 2008 (unter der Leitung von New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg, Senator Hilary Clinton und Schauspieler Robert De Niro) und eine Aufführung auf der Bühne der Carnegie Hall in New York im Jahr 2012.

Lola Astanova und die Filmmusik

Ihre cineastische Laufbahn begann sie im Film "All-Star Orchestra: Visions of New York", in dem Astanova "Rhapsody in Blue" von George Gershwin interpretierte. 2016 erhielt dieser Film den Emmy Award.

Die junge Pianistin erklärt ihren Erfolg mit dem Hinweis auf ihre enorme Konzertrationsfähigkeit und ihrer inneren Einstellung, einmal begonnene Projekte immer bis zum finalen Abschluß durchzuziehen. Sie würdigt auch ihre Lehrer, darunter Leo Naumov, den „Paten der russischen Klavierschule“. Sie nennt Franz LisztChopin und Rachmaninov als ihre Lieblingskomponisten.
   

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