Olga Peretyatko

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Olga Peretyatko wird scharf beobachtet - im positiven Sinne. Ihre Karriere begann sie auf deutschen Bühnen bevor es dann für sie nach New York geht.
Olga Peretyatko wurde im Mai 1980 in Leningrad geboren, hat sich dann aber schnell Berlin als ihre Wahlheimat auserkoren und dort die „Hanns Eisler-Musikschule“ besucht.

Peretyatko beginnt ihre musikalische Ausbildung mit Chorleitung

An der "Hans Eisler-Musikschule" und am Sankt Petersburger Konservatorium studierte sie Chorleitung, konnte sich aber schon während dieser Zeit immer wieder in verschiedenen Rollen auf Opernbühnen behaupten.

Start auf deutschen Bühnen

Olga Peretyatkos Rollen führten sie zunächst auf die Bühnen der Hamburgischen Staatsoper, sie trat in der Komischen Oper Berlin auf und der Staatsoper Unter den Linden. Zusätzlich hatte Peretyatko Gastauftritte beim Festival Rossini in Wildbad, in der Arena von Verona und beim Rossini Opera Festival Pesaro. 

Peretyatko wird von der Metropolitan Opera entdeckt

Während ihrer Karriere hatten nicht nur die Zuschauer ein Auge auf sie, sondern auch die Agenten der Metropolitan Oper, die sich bei der Aufführung von Strawinskys „Rossignol“ fleißig Notizen machten. Und was die Met-Agenten da mit ihr vorhatten, ist selbst für die gebürtige Russin eine Überraschung: nicht nur, dass sie eine Hauptpartie in Bellinis „I puritani“ singen darf, sondern ihr Mann, der Italiener Michele Marinott, ist als Dirigent Teil des Projektes.
Mittlerweile hat sie sich auf den Bühnen behauptet und singt neben Größen wie Plácido Domingo und Rolando Villazón.


Bei ihren Einspielungen hat sie sich bisher hauptsächlich auf Rossini konzentriert

Ihre bisherigen Aufnahmen zeigen ihre Liebe zum italienischen Komponisten Gioachino Rossini:
  • Giacomo Meyerbeer: Semiramide (Tamiri)
  • Gioachino Rossini: La donna del lago (Albina)
  • Gioachino Rossini: Otello (Desdemona)
  • Gioachino Rossini: Sigismondo (Aldimira)
  • La bellezza del canto

Olga Peretyatkos private Liebe hat musikalisch gesehen auch andere Seiten

Privat mag sie es übrigens weniger klassisch, wenn Olga Peretyako nicht probt, hört sie gerne elektronische und Loungemusik.
   

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