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Mörderisches Idyll in England, kriminelles altes Wien

von Alex Beer und Leonie Swann

moerderisches-idyll-in-england-kriminelles-altes-wien © Random House (Cover)
Mord, mal (wo und wann) anders. In dieser Lesezeit entführen wir Sie mit "Das schwarze Band" ein Jahrhundert zurück nach Wien, wo ein mysteriöser Mord bis in die höchsten Kreise führt. Ebenfalls mysteriös - aber auf eine gänzlich andere Art - geht es in "Mord in Sunset Hall" zu. In der vermeintlichen englischen Idylle muss eine umtriebige Senioren-WG mit gleich zwei Ermordeten fertig werden. Frech und bissig - auch dank der "Dritten"!

Zu hören am Sonntag, 24. März um 14:00 Uhr in der Klassik Radio Lesezeit mit Moderator Patrick Singer.

Leonie Swann - Mord in Sunset Hall

Eigentlich hat Agnes Sharp mit der Hüfte, dem Treppenlift und den Bewohnern ihrer umtriebigen Senioren-WG genug zu tun. Und dann ist da auch noch die Tote im Schuppen. Und die Tote im Nachbarsgarten. Ganz klar: das englische Idyll trügt, und ein perfider Mörder hat es auf alte Damen abgesehen! Kurzentschlossen machen sich die streitbaren Senioren samt Schildkröte auf Mörderjagd – eine Suche, die sie nicht nur auf das trügerische Parkett des örtlichen Kaffeetreffs führt, sondern auch in den dubiosen Lindenhof und schließlich tief in die eigene Vergangenheit. Denn auch Agnes und ihre Mitbewohner haben das eine oder andere Geheimnis zu hüten …

Über die Autorin

Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und Englische Literaturwissenschaft in München und Berlin. Mit ihren ersten beiden Romanen „Glennkill“ und „Garou“ gelang ihr auf Anhieb ein sensationeller Erfolg: Beide Bücher standen monatelang ganz oben auf den Bestsellerlisten und wurden bisher in 25 Sprachen übersetzt. Leonie Swann lebt heute umzingelt von Efeu und Blauregen in England.

Leonie Swann und "Mord in Sunset Hall"
© Mark Bassett / Random House

Alex Beer - Das schwarze Band

Juli 1921: Wien ächzt unter einer Hitzewelle. Kriminalinspektor August Emmerich hat ganz andere Probleme: Weil er sich wieder einmal danebenbenommen hat, wird er von den Ermittlungen an zwei ermordeten Tänzerinnen abgezogen und in einer Kadettenschule interniert. Dort soll er bessere Umgangsformen lernen. Doch als in der Schule ebenfalls ein Mord passiert, muss Emmerich für seine Nachforschungen erneut alle Regeln brechen. Denn er sieht sich mit einer blutigen Intrige konfrontiert, die ihn bis in die höchsten politischen Kreise führt ...

Über die Autorin

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach »Der zweite Reiter«, ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur, »Die rote Frau«, nominiert für den Friedrich Glauser Preis 2019 und »Der dunkle Bote«, erneut ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis sowie der MIMI 2020, erscheint in diesem Jahr „Das schwarze Band“, der vierte Roman um August Emmerich. Die ersten drei Bände ihrer viel gerühmten Reihe wurden zudem mit dem Österreichischen Krimipreis 2019 prämiert. 

Alex Beer und "Das schwarze Band"
© Ian Ehm / Random House

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