Stellungnahmen zu den positiven Auswirkungen der Regierungserklärung

des Bayerischen Ministerpräsidenten auf die Stadt Augsburg

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„Neben den bereits beschlossenen Konzertsälen in München und Nürnberg werden wir ein drittes bayerisches Staatstheaterin der Metropole Augsburg einrichten“, verkündete der neue Bayerische Ministerpräsident Markus Söder gestern in seiner Regierungserklärung. Mit seinem Bekenntnis zur Fortführung aller Hochschulprojekte, steht der Überführung des Augsburger Klinikums zur Universitätsklinik nichts mehr im Weg. Im Sinne der Umweltstadt wird der Freistaat in Augsburg zudem das Bayerische Zentrum für Artenschutz einrichten.

Für Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl eine starkeRegier ungserklärung: „Insgesamt eine große Aussage für Augsburg. Sie wird die Stadt in ihrer Entwicklung, ihrem Selbstverständnis und vor allem ihrem authentischen Profil weiterbringen. Dass er von Augsburg als Metropole spricht, meint er Ernst. Der Ministerpräsident sieht Augsburg auf Augenhöhe mit Nürnberg und München. Das hat mir Markus Söder heute auch noch einmal in einem kurzen Kontakt bestätigt. Schon als Finanzminister hat er im Juli 2016 die Stadt Sachen Theatersanierung unterstützt. Jetzt befinden wir uns in der Umsetzung, da ist das Staatstheater dann der logische nächste Schritt. Der Mann hat einen Plan!“

Große Freude über das in Aussicht gestellte Staatstheater auch bei Kulturreferent Thomas Weitzel: „Unser gutes Konzept für das Theater hat überzeugt. Wir werden nach der Sanierung ein Kulturzentrum mit neuen Nutzungsmöglichkeiten erhalten: die Schauspielbühne als Multifunktionssaal oder das Orchesterprobengebäude ermöglichen künstlerische Highlights und innovative Formate. Das wird Augsburg in dieser Kategorie unter den deutschen Großstädten sicher ganz nach vorne bringen. Anerkannt und gewürdigt wird damit aber auch die künstlerische Arbeit des Dreispartenhauses, vor allem mit den Philharmonikern und dem Musiktheater, das ganz Schwaben auf einem hohen Niveau versorgt. Gleichzeitig verstehen wird die Ankündigung aber auch als Auftrag für unser Interim an der künstlerischen Qualität nicht nachzulassen, auf das Ziel Staatstheater hinzuarbeiten und den Anspruch auch  künftig einzulösen. Ineinem nächsten Schritt gilt es nun mit dem Ministerium zu klären, wie die rechtliche Umwandlung in ein Staatstheater vollzogen wird.“

„Das Bekenntnis zum Theater-Standort Augsburg, das gerade in diese Zeit des Interims fällt, wo es alles andere als leicht ist Theater zu machen ist eine fantastische Nachricht und ein großer Ansporn“, so auch der freudige Kommentar von Theaterintendant Andre Bücker.

Angesiedelt in der Umweltstadt Augsburg wird nach den Worten des Ministerpräsidenten auch ein Bayerisches Zentrum für Artenschutz mit Außenstellen in Laufen und Veitshöchheim. Umweltreferent Reiner Erben: „Wir wollen die wichtigen Themen Artenschutz und Umweltbildung voranbringen und wir sind gut vorbereitet: 28 Prozent des Augsburger Stadtgebietes sind Naturschutzgebiet, eines der größten Naturschutzgebiete in ganz Bayern. Unsere zweite Grundlage ist das Umweltbildungszentrum, das bereits in der Planung weit vorangeschritten ist und wo wir den Artenschutz gut integrieren können. Unsere Arbeit in den verschiedenen Bereichen des Naturschutzes wird mit dem Zentrum für Artenschutz weiterhin gestärkt und unterstützt.“
   

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