Kulturhistorisches Museum Magdeburg
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Kulturhistorisches Museum Magdeburg
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Mit Bibel und Spaten - das Erbe der Prämonstratenser

Die Ausstellung des Kulturhistorischen Museums Magdeburg bietet zur Sonderschau auch ein vielfältiges Begleitprogramm.

Norbert Requilar
Charlen Christoph
Norbert Requilar

Die erste Einzelaustellung über den Reform-Orden

Dieses Jahr feiert der Orden der Prämonstratenser sein 900-jähriges Bestehen. Die erste Einzelausstellung über den Reformorden startet am 07. September und illustriert dessen Geschichte sowie sein kulturelles, geistiges und wirtschaftliches Wirken – von der Entstehung im Mittelalter über die Herausforderungen durch Reformation, Säkularisation, die beiden Weltkriege und den Kommunismus bis in die Gegenwart. Eine besondere Rolle nimmt der Gründer der Prämonstratenser Norbert von Xanten ein, der im Jahr 1126 Erzbischof von Magdeburg wurde. Zu sehen ist die Ausstellung bis Ende Dezember 2021.

Speculum Humanae Salvationis
Stift Kremsmünster
Speculum Humanae Salvationis

Die Prämonstratenser haben bedeutende Kunstwerke hinterlassen

Die Schau zeigt in moderner Ausstellungsarchitektur wertvolle Reliquiare, Preziosen der Goldschmiedekunst, Gemälde, Grafiken, Glasmalerei sowie Alltagsgegenstände. Zu den herausragendsten Exponaten zählen das berühmte Cappenberger Johanneskopf Reliquiar, der sog. Barbarossa-Kopf, oder die Silberkanne der heiligen Elisabeth. Mit einer Vorstudie für eine Altarfigur des heiligen Norbert wird erstmals ein Werk von Peter Paul Rubens in Magdeburg ausgestellt. Rechts im Bild: Der bedeutende Wandteppich "Speculum Humanae Salvationis"

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