Hörbuch-Zeit
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Was Frauen wollen

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März beschäftigen wir uns in der "Hörbuchzeit" mit drei starken Frauen aus sehr unterschiedlichen Welten.

Was wir Frauen wollen
der Hörverlag
Was wir Frauen wollen

Isabel Allende - Was wir Frauen wollen

(Sprecherin: Barbara Auer)

Schon als Mädchen weiß Isabel Allende: sie will einmal ein anderes Leben führen als ihre Mutter. Unabhängig, selbständig. „Was wir Frauen wollen“ ist Isabel Allendes leidenschaftliches Plädoyer für die Rechte der Frauen – und eine Fackel, die sie an Töchter und Enkelinnen weitergibt.

Mitreißend hat Barbara Auer nun das Hörbuch der weltberühmten Schriftstellerin vertont. „Was wir Frauen wollen“ von „der Hörverlag“ ist ab sofort als Download und auf CD im Handel erhältlich.

Die Hörbuchzeit über Isabel Allendes "Was wir Frauen wollen"

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Über die Autorin

Isabel Allende, 1942 in Peru geboren, verbrachte ihre Kindheit in Chile, wo sie seit ihrem achtzehnten Lebensjahr als Journalistin arbeitete. Als ihr Onkel Salvador Allende, Präsident Chiles, 1973 bei einem Militärputsch ums Leben kam, floh sie nach Venezuela. Hier entstand ihr weltberühmter Roman »Das Geisterhaus« (dt. 1984). Im Hörverlag erschienen zuletzt ihre Romane »Ein unvergänglicher Sommer« (2018) und »Dieser weite Weg« (2019). Isabel Allende lebt heute mit ihrer Familie in Kalifornien.

Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt
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Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt

Christa Wolf, Sarah Kirsch - Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt

(Sprecherinnen: Iris Berben und Sandra Quadflieg)

Zwei Autorinnen von internationalem Rang sind fast drei Jahrzehnte lang, von 1962 bis 1990, miteinander im Austausch: über das Schreiben, den Literaturbetrieb im Osten wie im Westen, über die Männer, die Kinder, die Arbeit im Garten und die politischen Systeme, in denen sie leben.

Letztere sind es wohl, die diese Freundschaft an ein Ende bringen, nach vielen Jahren des vertrauensvollen Miteinanders.

Streng und verspielt, heiter und verzweifelt, schnoddrig und ehrlich – Sarah Kirsch und Christa Wolf beim Schreiben und Leben zuzuhören ist ein Geschenk. Auch dank Iris Berben und Sandra Quadflieg, die den Briefwechsel vertont haben

Die Hörbuchzeit über "Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt"

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Über die Autorinnen

Christa Wolf (1929 - 2011) zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen der Gegenwart; ihr umfangreiches erzählerisches Werk wurde in alle Weltsprachen übersetzt und mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.

Sarah Kirsch (1935-2013) lebte bis zu ihrer Ausbürgerung 1977 im Osten Berlins, siedelte dann in den Westen der Stadt über. 1981 zog sie in den Norden Deutschlands, wo sie bis zu ihrem Tod als freie Schriftstellerin und Malerin in lebte. Für ihr dichterisches Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Georg-Büchner-Preis, dem Jean-Paul-Preis sowie dem Johann-Heinrich-Voß-Preis.