Die Elbphilharmonie Hamburg im Sonnenuntergang
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Die Elbphilharmonie Hamburg im Sonnenuntergang
Hamburg im Überblick

2G oder 3G: Was gilt in Hamburgs Kulturhäusern?

In Hamburg können Gastronomie und Kultur selbst entscheiden, ob bei ihnen die 2G- oder 3G-Regelung gilt. Hier lesen Sie, wer was umsetzt.

Was steckt dahinter?

Die Kultur startet in die Spielzeit 21/22. In Hamburg wurde nun beschlossen, dass Gastronomie und Kulturhäuser selbst entscheiden dürfen, ob Sie 2G- oder 3G-Veranstaltugnen anbieten. 

2G-Regelung: Die Publikumssäle dürfen vollbesetzt werden, die Besucher müssen geimpft oder genesen sein. 

3G-Regelung: Die Publikumssäle sind nur halb besetzt, die Besucher müssen geimpft, genesen oder getestet sein. 

Regelungen im Überblick

Die meisten großen Kulturhäuser haben sich dazu entschlossen, erstmal die 3G-Regelung fortzuführen. Die HamburgMusik, die Betriebsgesellschaft der Elbphilharmonie und Laeiszhalle, wird frühestens im November 2G-Veranstaltungen anbieten. Für die beiden Kulturhäuser steht fest, dass bei allen Veranstaltungen, bei denen bereits Tickets verkauft wurden, keine nachträglichen Regeländerungen vorgenommen werden.

Ähnlich handhabt es auch das Ohnsorg-Theater, dort werden auch in Zukunft Menschen mit einem negativem Corona-Test Zutritt bekommen. 

Das Schmidt Theater und die Komödie Winterhuder Fährhaus werden ab Oktober/November die 2G-Regelung übernehmen. Das Thalia Theater hat sich bisher noch nicht für ein Konzept entschieden, sollte die Wahl aber auf 2G-Veranstaltungen fallen, werden diese auch erst ab Oktober stattfinden. 

Für die Zukunft

In den nächsten Wochen ändert sich bei den meisten Kulturstätten erstmal nichts. Ab Oktober/November werden aber mehrere Häuser auf die 2G-Regelung umsteigen. Unser Tipp: Schauen Sie vor dem Theater- oder Konzertbesuch auf den Webseiten der Kulturhäuser nach. Dort finden Sie schnell und einfach die derzeitige Regelungen.

(06.09.2021/A.Kohler)